INTERNATIONAL LAW! THE NUREMBERG PRINCIPLES!

Gilt auch für die Bundeswehr!

Der Soldatenrat.

Selbst die bürgerliche Journaille kommt an Tatsachen nicht vorbei. Schlimmer noch aber
ist die Traumtänzerei einiger sich als Kommunisten bezeichnende Subjekte, die die
Revolution in Syrien nicht wahrhaben wollen und dem Schlachter von Damaskus
Huldigungen entgegenbringen. Hier offenbart sich der konterrevolutionäre und reaktionäre
Revisionismus wie er von Putin und Hu gepflegt wird und auch noch in diesem Lande zu
viele Anhänger hat, besonders in den Reihen der SED und deren Ableger.

Weiter...

03.08.2012

22

Ein Lehrstück des bewaffneten Aufstands.

Es gibt Gesetze der Revolution die nicht irgendein Salonrevoluzzer erfunden hat, sondern immer wieder in Erscheinung treten wenn den Despoten ihre Uhr abgelaufen ist. So auch in Syrien  wo Soldaten die Gewehre umgedreht haben und auf der Seite der Revolution kämpfen. Nicht irgendwelche ausländischen Mächte oder Kräfte vermögen dies zu ändern oder zu beeinflussen. So nützt alles hysterische Geschrei von der ferngesteuerten  Revolution nichts. Nimmt das Volk sein Geschick in die eigenen Hände lässt es sich von niemand reinreden, weder von NATO oder Putin oder den Mullahs. Man hat zur Kenntnis zu nehmen, daß es so ist!

Weiter

08.08.2012

Abgeschrieben.

Wer abschreibt in der Schule bekommt eine sechs. Anders dagegen unser Friedensminister einen Doktortitel.
Das ist ungerecht wo unser Friedensminister immer so für Gerechtigkeit ist, der Saubermann der Nation ist
und dafür der beliebteste deutsche Politiker. Was machen jetzt aber seine Umfragewerte bei Spicken? Gehen
sie rauf wie bei Berlusconi, wollen da nur welche Skandalisieren? Man wird sehen.

Weiter...

19.02.2010

Der Hasenfuß.

Man nennt ihn auch Angsthase. Wenn der Hase flüchtet, dann schlägt er gekonnt Haken um sich seinem
Verfolger zu entziehen. Meist haben beim Kommiss die höheren Chargen diese Eigenschaft, glänzen mit
einer großen Schnauze und wenn es hart auf hart kommt laufen sie zum Feind über. Da sieht es dann
schlecht aus für den gewöhnlichen Soldaten. Das gibt im Krieg große Verluste unter den Soldaten. Unser
Friedensminister ist so ein Fall. Er kommt gern und oft nach Afghanistan auch mit Frau um den Soldaten die
Schulter zu klopfen. Auf Patrouille wurde er aber noch nicht gesehen. Dafür stellt er sich volkstümlich mit
Tablett wie das gewöhnliche Soldatenvolk zum Fressen fassen an. So weit so gut.

Weiter...

10.02.2011

Gehorsam verweigern!

Brief des Oberstleutnant der BW / Oberleutnant der NVA R. Knauf.

Sehr geehrter Herr Dr. Dr. Erlinger,

schon lange trage ich mich mit dem Gedanken, Ihnen zu schreiben. Die Gewissensfrage des letzen SZ-Magazins hat mich nun so aufgewühlt, dass ich nicht anders kann. Sie bezogen darin klar Stellung, warum man es aus moralischen Gründen ablehnen müsse, ein solch „böses Ding“, wie eine Munitionskiste, aus ästhetischen Gründen ins Wohnzimmer zu stellen. Weil Mittel, die dezidiert dem Töten dienen, nichts im Privatleben verloren haben. Wenn Sie das so eindeutig und begründet ablehnen, werden Sie sicher meine Gewissensnot erkennen, die ich versuche, im Folgenden zu beschreiben (Leider ging es nicht kürzer).

Weiter...

23.01.2011

Warum wird die Feldpost aus Afghanistan geöffnet?

Die Pleiten, Pech und Pannen bei der BW reißen nicht ab.

Weiter...

21.01.2011

Meuterei auf der Gorch Fock.

Wer nicht aufentert fliegt hieß es. So stürzte die 25 Jahre alte Offizieranwärterin Sarah Lena S. am
7. November während eines Hafenaufenthaltes im brasilianischen Salvador da Bahia aus der
Takelage. Danach wollten unmittelbar nach dem schmerzhaften Verlust der Kameradin viele nicht
mehr aufentern. Andere wollten nicht mehr mit der ’Gorch Fock’ weiterfahren. Es sei den beiden
Offizieranwärtern, die die Gespräche führten, und zwei weiteren Offizieranwärtern „seitens des
Kommandanten und des Ersten Offiziers mangelhafte Zusammenarbeit mit der Schiffsführung
unterstellt worden. Alle vier sollten wegen Meuterei und Aufhetzens der Offizieranwärtercrew noch
vor dem Auslaufen der Gorch Fock von der Ausbildung abgelöst und nach Deutschland geflogen
werden.“ Danach flog die ganze Crew und die Ausbildung wurde auf Eis gelegt.

Weiter...

20.01.2011

Der Abzug am Abzug.

Im Krieg stirbt zuerst die Wahrheit. Um Kriege führen zu können muss also gelogen
werden, das ist die Voraussetzung um überhaupt Krieg zu führen. Bei Hitler wurde der
Krieg mit einer Lüge begonnen indem beim Sender Gleiwitz in polnischen Uniformen
zurückgeschossen wurde. Der Krieg gegen den Kommunismus wird mit den Verbrechen
Stalins begründet. Der Irak-Krieg der USA wurde begründet mit dem Besitz von
Massenvernichtungswaffen.

Weiter...

13.01.2011

Mit Frontfrau und Pomade zum Endsieg.

80 % der Deutschen sind gegen die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan.
Dies in guter Tradition aus dem 2. Weltkrieg. Wie man gegen das Volk regiert, hat Stuttgart
21 gezeigt. Mit im Reisegepäck nicht nur die Ehefrau, sondern auch gleich Moderator
Johannes B. Kerner, der eine Talkshow mit dem Minister und Soldaten aufzeichnen wollte.
Talkshow und PR-Gag gegen die Mehrheit des Volkes. Hängt sich schon seine Frau als
Säubermännin der Nation gegen Schmuddel und Sex aus dem Fenster, so soll dem
Unwillen des deutschen Volkes gegen den Krieg Abhilfe geschaffen werden, den Soldaten
ihren Kampfauftrag plausibel gemacht werden. Dazu dienen die öffentlich-rechtlich von
GEZ gesponserten Rundfunkanstalten mit ihren embedded (Deutsch: eingebettet)
Reportern oder die Privaten wie SAT-1.

Weiter...

14.12.2010

Pressemitteilung

Berlin, 9.7.2010: Protest der BDS-Gruppe Berlin gegen den Einsatz von Drohnen vor der Niederlassung von Rheinmetall   

Weiter...

13.07.2010

(Gefreiter Streckel plante 1989 einer dersten Soldatenräte und Demonstrationen in der NVA)

Gebrauchsanweisung für die Truppe.

Auch das war die DDR 1989 und nicht etwa 1918 das Kaiserreich. Der Leser möge sich eine eigene Meinung machen und daraus ableiten, wenn erneut der Krieg in Afghanistan zu Ende ist, was zu tun ist.

Weiter...

08.06.2010

Ein schwerwiegender Nebensatz

Kriegsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat in Anwesenheit der Bundeskanzlerin die Trauerfeier für vier in Afghanistan getötete Soldaten dazu genutzt, weitere Kriege und Opfer anzukündigen: "Tod und Verwundung sind Begleiter unserer Einsätze geworden, und sie werden es auch in den nächsten Jahren sein  - nicht nur in Afghanistan."

Weiter...

30.04.2010

3 tote Bürger in Uniform

Endlich ist es so weit, der Kriegsminister spricht vom Krieg am Hindukusch, einem verbotenen Krieg wie ein Richter des Bundsverwaltungsgerichts ihn bezeichnet. In diesem Krieg sind nun 3 Bürger in Uniform, drei Soldaten eines Fallschirmjägerbatallions aus dem niedersächsischen Seedorf im Alter zwischen 25 und 35 Jahren am Karfreitag bei den bislang schwersten Gefechten der Bundeswehr in Afghanistan getötet worden.

Weiter...

05.04.2010

Oberst Klein der Bürger in Uniform

Im Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages sagte Oberst Klein aus und erzählte, das Massaker von Kundus sei korrekt gewesen. Muss er auch, sonst würde nämlich die Befehlskette platzen. Und die geht von der Bundeskanzlerin runter zum einfachen Soldaten über den zum Beispiel Oberst Klein. Da die Bundeskanzlerin die Richtlinien der Politik verwechselt hat mit dem Schießbefehl, als gelernte DDR-Bürgerin und treue FDJ-Sekretärin kennt sie sich wenig aus mit dem Grundgesetz und Artikel 26, Verbot eines Angriffskriegs, sondern mehr mit dem Schießbefehl damals am antifaschistischen Schutzwall. Diese Richtlinie der Politik, der Rote Marder berichtete, gilt nun seit einiger Zeit in Afghanistan, sie wird auch robustes Mandat genannt.

Weiter...

11.02.2010

Afghanistanverweigerer aus Großbritannien droht zehn Jahre Haft

 Versenden Sie ein Protestfax an die britische Regierung! Der Obergefreite Joe Glenton trat 2004 der britischen Armee bei und wurde 2006 nach Kandahar, Afghanistan, verlegt. Armee und Politiker hatten immer behauptet, britische Soldaten seien dort, um zu helfen. Joe Glenton war geschockt, zu sehen, wie stark die Soldaten tatsächlich von den Menschen in Afghanistan abgelehnt wurden.

Weiter...

25.01.2010

Der stille Amerikaner

 

Uri Avnery

 

DER STILLE AMERIKANER war der Held in Graham Greens Novelle über den ersten Vietnamkrieg, denjenigen, der von den Franzosen ausgefochten wurde.

 Er war ein junger und naiver Amerikaner, Sohn eines Professors, der eine gute Ausbildung an der Harvard-Universität bekommen hatte und ein Idealist mit den besten Absichten war. Als er nach Vietnam gesandt wurde, wollte er den Einheimischen helfen, die beiden Übel zu überwinden, die er sah: den französischen Kolonialismus und den Kommunismus. Während er absolut nichts über das Land wusste, in dem er agierte, verursachte er eine Katastrophe. Das Buch endet mit einem Massaker, das Ergebnis seiner törichten Bemühungen. Er veranschaulicht das alte Sprichwort: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.“

Seitdem dieses Buch geschrieben wurde, sind 54 Jahre vergangen, aber es scheint, dass der stille Amerikaner sich kein bisschen verändert hat. Er ist noch immer ein Idealist (wenigstens seiner eigenen Ansicht nach), noch immer möchte er Fremden und weit entfernten Völkern, über die er nichts weiß, die Erlösung bringen; noch immer verursacht er schreckliche Katastrophen: im Irak, in Afghanistan und jetzt anscheinend im Jemen.

Weiter...

12.01.2010

Deutschlands "Kampfeinsatz"

Jenseits des Rechts

Von Dieter Deiseroth

Frankfurter Rundschau

Als hätte die Wahlfarce um den alten und neuen "gewählten" Präsidenten Hamid Karsai die Situation in Afghanistan nicht bereits hinreichend erschwert, spitzt sich auch die militärische Lage im Lande weiter zu. US-Präsident Obama und sein Verteidigungsminister Gates planen deshalb bereits zusätzliche Truppenstationierungen – und fordern diese ebenso von den alliierten Staaten.

Wie unlängst die Bombardierung zweier Tanklastzüge mit zahlreichen zivilen Opfern belegte, beteiligt sich auch die Bundeswehr zunehmend an Kriegsmaßnahmen, Ob die am militärischen Konflikt in Afghanistan beteiligten Parteien das, was dort geschieht, als "Stabilisierungseinsatz" oder als "Krieg gegen den Terror" bezeichnen, ist völkerrechtlich und verfassungsrechtlich ohne Bedeutung.

"Krieg" ist in der Bundesrepublik keine besondere verfassungsrechtliche Kategorie. Auch das moderne Völkerrecht kennt den Kriegsbegriff nicht mehr, ja es vermeidet ihn geradezu. Das sog. humanitäre Völkerrecht ("Genfer Konventionen") verwendet bewusst den Begriff des "bewaffneten Konflikts" und nicht den des "Krieges". Dass ein solcher bewaffneter Konflikt in Afghanistan ausgetragen wird und dass deshalb das sog. humanitäre Völkerrecht Anwendung findet, ist unstreitig.

Weiter...

UPDATED ON:
SATURDAY, DECEMBER 26, 2009
10:52 MECCA TIME, 07:52 GMT

'The US military is exhausted"

By Sarah Lazare

The US army is overstretched and exhausted, says peace campaigner Sarah Lazare [AFP]

The call for over 30,000 more troops to be sent to Afghanistan is a travesty for the people of that country who have already suffered eight brutal years of occupation.

Weiter...

27.12.2009