Dezember 2009

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Ohne C isch es Ländle hee.

Beim Daimler brennt die Luft, die Bändigungen von Zetsche und Betriebsrat sind erfolglos.
15 000 Daimler-Arbeiter gingen in Stuttgart auf die Straße, es fügten sich Arbeiter aus anderen Buden hinzu. Der Export von Arbeitsplätzen statt Daimler ist an der Tagesordnung. Es stapeln sich die Daimler in den Häfen, keiner will sie mehr. Die Zulieferer mit am Tropf der Autobuden bekommen das zu spüren. Kurzarbeit und das Häusle ist in Gefahr. Es Ländle einst der Hort des Exportweltmeisters von Industriegütern ist dazu über gegangen Arbeitsplätze zu exportieren, das nicht erst heute. Längst hat das Monopolkapital die Autobranche abgeschrieben und verdiente mittlerweile mehr Geld mit Geldschieben als mit Autos schieben. So auch bei Daimler oder VW. Doch mit der Finanzkrise ist ihnen das nicht gut bekommen, verzockt. Bei VW ist die Bank platt. Zwar stieg der Scheich von Abu Dabi bei Daimler ein um die Krankheit zu lindern, doch mittlerweile krachen die Scheichtümer auch zusammen wegen der Finanzkrise. Ihre Wirtschaft war buchstäblich auf Sand gebaut.

07.12.2009

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Bauern solidarisch mit Quelle

Wer da meint, wir verkündigen eine neue Heilslehre, Arbeiter und Bauern müssten sich vereinigen, der Glaube daran reicht aus und schon ist die Welt in Ordnung, der lebt im Wolkenkuckucksheim. Diese Vereinigung findet statt, ob wir das wollen oder nicht. Wenn die Monopolkapitalisten die Arbeiter und Bauern würgen, dann ruft das Widerstand hervor. Seit Monaten kämpfen die Bauern gegen das Höfesterben, ziehen mit ihren Treckern los bis nach Brüssel zu den bestochenen Kommissaren. Lassen nicht locker. All das inzwischen europa- und weltweit.

20.11.2009

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Revolution statt Kapitulation

So steht es am von Studenten besetzten Hörsaal. Aber auch: Bei der Rüstung sind sie fix, für die Bildung tun sie nix. Ein Student erklärte, sie müssten nun radikaler werden. Auch 1968 tauchten diese Losungen auf. Damals tobte der Vietnamkrieg und die Studenten gingen auf die Straße und riefen Ho, ho Tchi Minh. Dabei wurde der Student Benno Ohnesorg erschossen. Die BRD musste den Amis für ihren Krieg in Vietnam Milliarden zahlen.

21.11.2009

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Weltklimakonferenz:

der Kapitalismus zerstört die Erde

Voller Panik hetzen derzeit die Kapitalisten umher, getrieben von Naturkatastrophen, die ihnen den Profit rauben, erzeugt von ihnen selber wie sie nun feststellen, sie sägen also auf dem Ast auf dem sie sitzen. Nun geloben sie Besserung und wollen alles richten an der Klimakonferenz in Kopenhagen. Sie wollen also eine Reform das Kapitalismus, einen grünen Kapitalismus wie sie erklären.

24.11.2009

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Lügt das Klima?

Derzeit wird viel Spuk über den Klimawandel verbreitet. Es wird sich bis zur Klimalüge verstiegen. Und so kommt man zu dem Schluss: wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.

29.11.2009

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Die Milch der frommen Denkart

Glaubenskrieg in der Schweiz, eine Kreuzfahrerin wird Familienministerin, Antikommunismus wird Staatsdoktrin, der alte Fritz würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, wie nun jeder nach seiner Fasson nicht mehr selig wird. Das ist auch kein Wunder, denn der Seelenfrieden wird durch die Wirtschaftskrise erheblich aufgewühlt, alles was gestern gut war ist heute verkehrt. Verkehrte Welt eben.

1.12.2009

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Vaterlandsverteidigung bei Daimler

Protest in Sindelfingen bei Daimler, die Arbeitsplätze sollen in die USA exportiert werden, die C-Klasse kommt weg. Löhne zu teuer. So sehen wir die IGM-Bonzen krakeelen, allen voran der bekannte Uwe Hück von Porsche: »Wir brauchen eine Revolution für sichere Arbeitsplätze.« Verteilte er kürzlich noch solche Sprüche bei Porsche wie: wir brauchen die Familie, die Familie braucht uns, so hat er sich nun zum Revoluzzer mutiert.

2.12.2009

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Yes, we can!

So tönte der jetzige Chef des Weißen Hauses In Washingon vor seiner Wahl. Change=Wechsel kam da noch hinzu. An der Siegessäule in Berlin forderte er vor kreischenden Fans mehr Soldaten nach Afghanistan bei seinem Wahlkampf. Das hat er nun erfüllt und schickt weitere 30 000 Soldaten nach Afghanistan nicht ohne seine Verbündeten auf zu fordern Gleiches zu tun. Das tat auch kürzlich der Präsi und verabschiedete mit Bundeswehrmütze auf 450 BW-Soldaten in Magdeburg. Die Kriegs- und Mordlust eskaliert zu bedenklichen Höhen. Das Massaker von Kunduz mit 170 Toten angezettelt von der Bundeswehr dort beschäftigt zwar den Bundestag, der angeblich die Bundeswehr kontrolliert aber eher ist wohl das Gegenteil der Fall.

3.12.2009

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Die Grätsche des neuen Kriegsministers.

Erst log er, der Einsatz der BW beim Massaker von Kunduz wäre richtig gewesen. Doch dann wurde das Eis zu dünn und sein Vorgänger musste gehen. So nahm er eine Neubewertung über Dinge vor, die auch er angeblich nicht wusste. Nun war der Einsatz falsch und der Chef des Massakers Oberst Klein hätte richtig gehandelt dort. Davon werden natürlich die 170 Toten auch nicht wieder lebendig. Da aber inzwischen sogar deutsche Richter vom verbotenen Krieg in Afghanistan sprechen, bekommen es die Kriegstreiber mit der Angst zu tun. Vergessen ist noch nicht das Kriegsverbrechertribunal in Nürnberg wo die Nazibonzen 1945 an den Galgen gehängt wurden und wenn in Den Haag nicht mehr die Bauernopfer verknackt werden, sondern die Drahtzieher von Krieg und Völkermord, bislang haben dort Kriegsverbrecher meist schwarze Hautfarbe, dann sieht die Welt schon anders aus. Gleiches Recht für alle, doch bislang gilt der Grundsatz: gleiches Recht für ungleiche Verhältnisse, wie es Karl Marx einmal formulierte.

04.12.2009

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Verteidigungspolitikerin


Sie sitzt im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, das nun die 2. Legislaturperiode
und das für die SED. Dort geschieht:

06.12.2009

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Zersetzt

Das Hü und Hott des alten und neuen Kriegsministers hat nun erhebliche Verwirrung ausgelöst. Einmal war das Massaker von Kunduz richtig, nun wieder doch nicht. Stinkt der Fisch vom Kopf? Der oberste Chef der Bundeswehr inklusive Staatssekretär wurde abgelöst, der Kriegsminister ebenso, alle Sympathie vom Präsi für die wackeren Soldaten scheint auch nicht gefruchtet zu haben. Ist er nun oberster Befehlshaber oder nicht? Die Bundeswehr führungslos? Und nun meldet sich der Chef vom Bundeswehrverband, der Gewerkschaft der Soldaten, der meint: «Der eine oder andere überlegt sich natürlich, ob er für solche Aufträge künftig zur Verfügung steht, wenn er den Staatsanwalt permanent in seinem Gepäck hat.»

5.12.2009

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Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe

 Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert. Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

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Systemwandel statt Klimawandel

Nun kommen sie zusammen all die Kapitalisten aller Herrenländer in Kopenhagen und plappern über den Klimawandel den sie verursacht haben. Ein grüner Kapitalismus soll es richten. Das unter der größten Weltwirtschaftskrise aller Zeiten wo Millionen von Arbeitern aus ihren Fabriken und Bauern von ihren Feldern vertrieben worden sind. Ja sie versteigen sich zur absoluten Dummheit, daß damit dem Klima geholfen wird, wenn nicht so viel gearbeitet wird, die Fabrikschornsteine weniger qualmen und weniger Kühe auf den Weiden furzen. Dann kommen sie daher und behaupten, wer Schornsteine qualmen lässt und Gulasch predigt, so wie in den revisionistischen Ländern allen voran China, der versündigt sich an der Natur. Daß diese den primitivsten Kapitalismus nachäffen zur Freude der Kapitalisten und dort von 8 % Wachstum noch profitieren möchten, das verschweigen sie. Während sie hier vom blauen Himmel über der Ruhr schwärmen, lassen sie in China unter primitivsten Bedingungen die Kohle aus dem Schacht kratzen und verkokeln, Hauptsache der Profit steigt. Die globale Arbeitsteilung des Kapitalismus machte es möglich. Hier zu teure Löhne, dort Hungerlöhne und schwupp, das Kapital wächst.

08.12.2009

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Schon wieder Klopperei in Griechenland

Haste nicht gesehn, brennt es in Athen. Auf den Straßen Katz und Maus mit der Polente, als ob die den Staatsbankrott verhindern könnte. Das geht nun schon monatelang und unsere Anarchisten feiern die Wiederauferstehung ihres verhassten Staates. Das nach den Wahlen, wo die Wahlurne aufgestellt wurde um angeblich nun alles besser zu machen. Eine kaputte Straßenampel ist nun wahrlich nicht der Klassenfeind.

11.12.2009

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Die Kriegsintrige

Es stand im Roten Morgen am 27.11.2009:

Von Gleiwitz zu Kunduz

Imperialismus bedeutet Krieg. Wer etwas anderes erwartet hat, den belehrt die gegen-wärtige Eierei um den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan auf Steuerzahlers Kosten. Wie schon beim Balkankrieg pflanzt sich dieser mit so genannten Kollateralschäden fort. Da werden leider Zivilpersonen in Mitleidenschaft gezogen. Hier sieht man wie die Bundeswehr in Afghanistan die Herzen der Menschen gewonnen hat. Bei Kunduz waren das mindestens 160 Menschen, die der tüchtige Oberst Klein ins Jenseits schickte. Damit das Geschäft mit dem Tod blüht muss natürlich der Steuerzahler belogen werden. Zu Adolfs Zeiten geschah das etwas unbeholfen. Da hat man nun nach gebessert und die Bundeswehr nennt sich eine Parlamentsarmee, d.h. das Parlament muss für die Kriegseinsätze die Hand hoch heben, was es auch reichlich tut ohne nennenswerten Widerstand. Das Ergebnis ist, in Afghanistan lungern 4500 deutsche Soldaten rum, verteidigen dort am Hindukusch das Vaterland.

11.12.2009

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Fehlt die Gefolgschaft?

Eilbesuch des Kriegsministers in Kundus, dem Ort des Massakers angezettelt vom Obersten Klein. So tönt der Kriegsminister dort medienwirksam: ich stehe 100% hinter Oberst Klein, der So viel Eierei rief auch die Soldatengewerkschaft auf den Plan, die sich sonst immer tüchtig an vorderster Front sah. Inzwischen meint deren Oberst Kirsch, wenn man den Staatsanwalt im Gepäck hat, dann stehe man für derlei Unternehmungen nicht zur Verfügung.- Oberst Klein handelte im vorauseilenden Gehorsam für die Amis, die natürlich empört sind über einen solchen Fehltritt mit 170 Toten. Nun da die Luft dünn wird für die politische Klasse, wird der schwarze Peter hin und her geschoben. Die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe ermittelt nach dem Völkerrecht. Und das besagt klipp und klar: Angriffskriege sind verboten.

12.12.2009

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Sie wusste von Nichts.

Wie üblich in der Politik, wenn es hart auf hart kommt, dann überkommt die Vergesslichkeit die Politiker, wo sie doch vorher alles immer wissen und können. Wissen deswegen, weil ihnen zum Beispiel im Bundeskanzleramt der Bundesnachrichtendienst so allerlei zuflüstert. Das bestimmt dann das Handeln der hohen Politik und wenn dann was schief gelaufen ist, na dann, vergiss es.

13.12.2009

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Polizei verhindert Klimawandel

100 000 protestieren in Kopenhagen gegen Klimawandler. Anlass der dortigen Polizei über 1000 Demonstranten fest zu nehmen, sie zu schikanieren und sie ihrer Meinungsfreiheit zu berauben. Dabei hatten die Demonstranten es gewagt gegen die Klimawandler zu demonstrieren, die sich versammelt haben aus aller Herrenländer und meinen Regen machen zu können. Nun wissen wir, daß sich das Klima einen Scheißdreck darum kümmert wann es zu regnen hat oder nicht. Doch der Nobelpreisträger für Meteorologie Chrutzen stellt sich allen Ernstes hin und behauptet, wenn man in der hohen Atmosphäre etwas Schwefel ausstreut, dann würde die Sonne wieder scheinen. Im Südatlantik planen deutsche Forscher das Meer zu düngen um das CO2 von Algen auffressen zu lassen.

14.12.2009

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VARTA braucht Lithium

Für zu Hause auf dem Sofa liefert der Staatsfunk immer genug Stoff, damit das Bier und die Chips schmecken. So auch in einer Sendung des ARD Weltspiegel und das mit GEZ- Rundfunkgebühren. Da wurde berichtet, wie Barbaren von Bolivien Selbstjustiz gegenüber Kriminellen üben, ihre alten Rechte wieder ausgegraben werden Dank dem Indio-Präsidenten Morales. Bemerkenswert ist, daß ausgerechnet jetzt für Bolivien die Menschenrechte ausgegraben werden, wo doch das seit 500 Jahren in Südamerika nicht zählte als die spanischen Conquistadores dort wegen Gold die Indios niedermetzelten.

16.12.2009

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Klimawandel durch Gummiknüppel.

Die dänische Königin lud ein zum Klimagipfel in Kopenhagen. Sie selbst eine eifrige Verfechterin von Smoke, sie pafft bis zu 50 Zigaretten am Tag, hat aber auch ihrer Knüppelgarde beigebracht, ja nicht die Idylle der Weltgemeinschaft der Klimakiller stören zu lassen durch Protestierer denen die Heuchelei dieser Kapitalisten stinkt. Die sitzen da im Konferenzsaal und feilschen über ein paar Grad Erderwärmung und Verteilung von Trinkgeldern an ärmere Kapitalisten im Süden. Darüber sind die Kapitalisten sich derart in die Haare geraten, daß der Klimagipfel zu scheitern droht. Man erkennt, daß die Kapitalisten den Klimaschwindel nutzen wollen um auch daran Profit zu machen.

17.12.2009

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Was mit Gummiknüppel nicht gelingen wollte und auch die Schwätzereien diverser Länder, allen voran die Pastorentochter, die Klimakonferenz geht aus wie das Hornberger Schießen. Ergebnis gleich 0. Es zeigt, der Kapitalismus ist nicht in der Lage die Fragen der Zeit zu lösen, wie unter veränderten Bedingungen für die Menschen das Leben ermöglicht wird. Über eine Milliarde Menschen hungern, viele haben kein Dach über den Kopf, verdienen Hungerlöhne oder gar nichts. Es wird uns erklärt, dies müsse sein, damit wieder Wachstum entstehe, Wachstum des Profits, damit davon die Krümel wieder reichlich vom Tisch fallen.

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18.12.2009

Der Frieden latscht.

Die Friedensbewegung ist durchtränkt vom Revisionismus der dort den Pazifismus ausbreitet, eine bürgerlich Art den Krieg angeblich zu vermeiden. Die Geschichte hat gezeigt, daß damit blutige Niederlagen des Proletariats einhergehen. Auf der einen Seite können die Revisionisten nicht satt vom Krieg werden und ihr Chefideologe Brie meinte die SED wäre schon für den Afghanistan Krieg gewesen, dann müsse die DIE LINKE auch dafür sein. So geschieht es, daß im Verteidigungsausschuss die SED sitzt und artig den Krieg in Afghanistan durch winkt oder der Obmann der SED im Bundestag den Kriegsminister Guttenberg auf seiner letzten Beschwichtigungsreise nach Kundus begleitet, um dort die Soldaten für den Krieg zu begeistern, ihren Durchhaltewillen bis zum Endsieg auf zu peitschen.

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19.12.2009

Der chinesische Imperialismus und der Pakistankrieg

Dienstag, 15. Dezember 2009 S

Schon längst ist der Afghanistankrieg der NATO und ihrer Verbündeten – die Truppen von 42 Ländern kämpfen in diesem Land – nach Pakistan übergeschwappt. Im Mai dieses Jahres startete eine Großoffensive der pakistanischen Regierung im Swat-Tal, um auch mit Bodentruppen einige Tausend Taliban zu vertreiben, die dort bis in die Nähe Islamabads vorgedrungen waren. In den letzten Wochen wurde in Wasiristan, dem Grenzgebiet zu Afghanistan, auf Druck der USA eine weitere Offensive begonnen. Die betroffenen Taliban und ihre Freunde schlugen zurück, indem sie mit verheerenden Bombenanschlägen im ganzen Land für Horror sorgten.

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Shame.

Schande, so riefen die Protestierenden in Kopenhagen zum Abschluss des Klimagipfels. Es stand im Roten Morgen, der Klimagipfel wird enden wie das Hornberger Schießen. Ergebnis = 0. Und so kam es auch. Die Kapitalisten aller Länder waren sich weniger einig als ein Sack voller Flöhe. Das ist natürlich, liegt im Wesen das Kapitalismus. Ist die Ursache für die Zerstörung der Lebensgrundlagen der Menschen. Jeder der Kapitalisten will Profit, etwas ab haben vom großen Kuchen Erde. Dabei zeigt er jeweils auf den anderen oder gerät sich per Krieg in die Haare. Die einen schimpfen auf den Ami, die anderen schimpfen auf die Chinesen, feilschen um etwas mehr oder weniger kokeln zu können. Die Chinesen wollen noch fleißig weiter kokeln, damit ihre Wirtschaft blühe, damit sie sich angeblichen Klimaschutz leisten können. Die Amis wollen den Gürtel dabei enger schnallen. Die Chinesen wollen mit Kapitalismus die Armut beheben, die Amis wollen mit Armut die Erde retten.

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20.12.2009

Ernst Thälmann - Rede am 15.02.1928

Zum 130. Geburtstag des Genossen Stalin

In diesem Jahr jährt sich zum 130. Mal der Geburtstag Josef Stalins.

Josef Stalin war mehr als ein halbes Jahrhundert lang ein großer kommunistischer Führer, ein Kämpfer an der vordersten Front der Partei der Bolschewiki und der internationalen Kommunistischen Bewegung. Sein Name ist mit der Oktoberrevolution, mit dem Aufbau des Sozialismus im ersten sozialistischen Land der Welt, mit der Niederlage des Nazi-Faschismus verbunden. Sein Werk ist mit dem revolutionären Kampf auf den 5 Erdteilen während einer langen Periode verbunden, denn viele Jahre lang war Stalin Lehrer, Führer und Inspirator des Kampfes des revolutionären Proletariats der ganzen Welt.

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21.12.2009

Klimawandel unterm Ärmelkanal

Ein Schweizer Sprichwort besagt, der Kluge reist im Zuge, der Klügere reist im Flügere (Flieger). Das wollten viele zu Weihnachten, aber die Kältewelle schlug da erbarmungslos zu. Ob das Klima nun verrückt spielt oder nicht, verrückt spielte die Technik, so der Eurostar im Tunnel unter dem Ärmelkanal. Er blieb stehen weil die Elektronik versagte. Sie mochte die Feuchtigkeit nicht, die sich bildete, als der Zug in den Tunnel fuhr. So waren die Passagiere 16 Stunden eingeklemmt und erlebten Horror.

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21.12.2009

Die Kreuzfahrer

In der Schweiz sprach das Volk zum Entsetzen der Demokratie gegen Minarette. Diese häufen sich immer mehr und sind Ausdruck des arabischen Imperialismus, der Ölscheichs. Diese bezahlen mitihrem vielen Petrodollars ihren Vormarsch in Europa um dort Schafe für Mohammed einzufangen, dem Islam. Kürzlich erst zeigte der Teppichklopfer aus Libyen den Schweizern was ein geschlossener Ölhahn ist, die Tankstellen in der Schweiz blieben leer. Das Gerangel darüber welcher Tempel nun der bessere sei ist voll entbrannt.

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22.12.2009

Der Stellvertreter

So heißt ein Theaterstück von Rolf Hochhuth, das die Rolle von Papst Pius XII behandelt während der Nazizeit. So gab es in der Zeit ein Konkordat der NSDAP mit dem Vatikan. Papst Pius XII segnete die Waffen Hitlers für seinen Krieg, sorgte aber auch dafür, daß nicht alle Juden vergast wurden und schleuste viele in sichere Länder. Er schleuste aber auch viele Nazigrößen nach Südamerika wie den Massenmörder Eichmann.

Dafür soll er nun vom ehemaligen Hitlerjungen Ratzinger und Papst Benedikt XVI genannt heilig gesprochen werden. Man sieht, die katholische Kirche ist vielseitig und nicht einseitig. Das ist insofern nützlich, weil damit zwischen den Fronten der Friede besser hergestellt werden kann, ein Burgfrieden von Kapital und Arbeit.

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23.12.2009

Revolution in Kibera

Kibera ist der Slum von Nairobi und dort leben über eine Million Menschen in Bruchbuden. Daran vorbei führt die Eisenbahn nach Nakuru in West-Kenia. Nun entgleiste ein Zug in Kibera wegen den morschen Schienen und begrub etliche Einwohner. So machten sich die Einwohner zur Rettung der Begrabenen auf aber auch zur Rettung des Inhalts der umgestürzten Eisenbahnwaggons. Das wollten Büttel verhindern und schossen in die Menge, Steine flogen und Panik brauch aus, die Menge flüchtet über die Dächer der Bruchbuden.

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24.12.2009

Einige Fragen zum Personenkult

Bekanntlich findet der Klassenkampf nicht nach dem Kalender statt und schon gar nicht nach Geburts- oder Todestagen. Wenn man der Lehre des Marxismus-Leninismus anhängt, so sollte man wissen, wie J.W. Stalin es in seinem Werk “Über den historischen und dialektischen Materialismus” ausdrückte, so sind die Produktionsverhältnisse in der Gesellschaft der Gegenstand schnellster, massivster, radikalster und revolutionärer Umwandlungen. Das bedeutet die Art und Weise wie sich die Menschen zusammen tun oder nicht um die Produktion zu betreiben. Somit sollten sich Revolutionäre sich diesen Dingen widmen, ihr Augenmerk auf dieses richten. Es ist bekannt, daß die Produktivkräfte die Produktionsverhältnisse sprengen und nicht irgendwelche Bomben. Schon gar nicht ändert die Geografie die Produktionsverhältnisse wie J.W. Stalin im besagten Werk klar stellte. Das musste zum Beispiel ein gewisser Hitler bitter erfahren, als er gedachte sein III.Reich durch die Sowjetunion zu erweitern, es endete in Schutt und Asche. Die Kriegswirtschaft vermochte nicht das Glück auf Erden zu erreichen.

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25.12.2009

Das Ende von Graf Dracula

Die Bourgeoisie bemüht diese Tage beharrlich den Kalender um an das Ende des blutrünstigen Diktators Ceausescu vor 20 Jahren zu erinnern und erklärt dies als das Ende des Kommunismus. Verlogener geht es wahrlich nicht. Ja, es wird sogar behauptet, eine Revolution hätte stattgefunden. Das ist insofern richtig, als tapfere Soldaten den blutrünstigen Diktator an die Wand stellten und ihn samt seiner Konkubine erschossen, sie drehten die Gewehre um. Das Monster hatte scheinbar aufgehört zu wirken.

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26.12.2009

Der Held

In einem Flieger wollte ein Teppichklopfer aus Nigeria und aus feinem Hause eine Bombe zünden und samt Passagieren Allah näher kommen. Ein beherzter Mitpassagier sprang diesem Verrückten an die Gurgel und entschärfte die Bombe. Das war beileibe kein mit fliegender Wachhund, sondern wie er bekannte ein Vielflieger, der sich mit den Gepflogenheiten der Wachhunde am Flugplatz aus kannte, denen nicht über den Weg traute, nach dem Motto hilf Dir selber und hilf Dir am Besten.

Denn wie konnte es geschehen, daß dieser Verrückte Sprengstoff an Bord der Maschine schmuggeln konnte, wo doch am Flugplatz alles so genau geprüft wird? Täglich hört man von Irak und Afghanistan wie es bumm macht und das mitten in hoch geschützten Sicherheitszonen.

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28.12.2009

Not macht erfinderisch

Die Regale waren leer in Caracas und deswegen weil Onkel Hugo nichts mehr an seinem Erdöl verdiente. So konnte er den Plunder von den Kapitalisten nicht mehr bezahlen. Die Armen in den Slums von Caracas hungerten und verfluchten Onkel Hugo und sein Geprahle von socialismo. Nichts im Pott, das ist nix socialismo.
Onkel Hugo erzählte einmal, communismo da sei nichts, socialismo sei besser.
Die Latifundier, die Großgrundbesitzer in Venezuela freuten sich und sahen wieder ihre Stunde gekommen. Communismo in Venezuela, das sei nichts für die Armen, nur der capitalismo sei gut für sie, dann gäbe es wieder etwas zu Fressen, Hamburger, Big Macs und dergleichen.
In Kuba haben sie kein Erdöl und dort wird gejammert, die Importe von Fressen wären nun so teuer geworden, ihre Exporte wären billiger geworden, in anderen Worten, die Krise das Kapitalismus hat den Sozialismus in Kuba voll erwischt.

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29.12.2009

Iran: Drohen und Schimpfen

Straßenschlachten toben auf den Straßen im Iran. Es geschieht zwischen diesem und jenem Gottesfürst, darum wer denn nun näher von Allah sei oder nicht. Es fließt Blut und zahlreiche Menschen werden mit dem Tode zum angeblichen Allah gebracht. Der Hitler vom Iran, der artig den Macht habendenn Gottesfürst ableckt und gern bei seinen Tiraden seine Zunge in Übung hält, sie öfter bei seinen Lügen heraus streckt und erklärt er würde keiner Maus etwas zu Leide tun, lässt seine Schlägergarde in den Straßen marodieren, damit kräftig Blut fließe.

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30.12.2009

Soziale Unruhe

Derzeit beschäftigt sich das Bundesverfassungsgericht damit, ob die Höhe des Almosens hoch genug ist. Bekanntlich ist dieser Satz Sterbehilfe, das bedeutet, das deutsche Volk stirbt aus und wie ein Fachmann sagte, bleiben von 80 Millionen nur noch etwa 30 Millionen Menschen übrig. Das sind 50 Millionen Steuerzahler weniger, somit wird ein gewaltiges Loch in den Steuersäckel gerissen, damit auch der Bestand von Kostgängern am Steuersäckel, Reiche und weniger Reiche gefährdet.

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31.12.2009

Luxemburg-Liebknecht-Gedenken 10.Jan.2010

Klimakatastrophe, Finanzkatastrophe, Bevölkerungskatastrophe,  Hungerkatastrophe usw., die Herrschenden versuchen alles in  Detailkatastrophen aufzuspalten, um zu verschleiern, daß das blinde Wirken der Kapitalisten, das kapitalistische System alle diese Krisen verursacht und keinen Ausweg findet.

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31.12.2009