August 2010

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Griechenland: jetzt regiert der Militärstiefel.

Die Versorgungswirtschaft ist zusammen gebrochen wegen dem Streik der LKW-Fahrer. Auf Befehl der EU
mobilisiert nun die Regierung das Militär um die Versorgung mit Benzin zu sichern. Soldaten steuern
beschlagnahmte LKW. Die Wut der Streikenden wird immer größer.

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01.08.2010

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Der Krieg gegen die Natur.

Der Chef des Weißen Hauses sammelt publikumswirksam am Strand des Golfs vom Mexiko ein paar Ölklumpen, den Rest besorgt seine Nationalgarde ausgerüstet mit Schaufeln und Gummihandschuhe. Kurz vor der Ölpest bewilligte er noch Tiefbohrungen vor der Küste. In Russland wütet eine Jahrhundert-Feuersbrunst.

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02.08.2010

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Das Zwischenhoch.

Beim Wetter gibt es bei Wirbelstürmen ein Auge in dem die Sonne scheint, während um das Auge ein Inferno tobt und alles verwüstet wird. Das Auge ist sozusagen eine Insel der Seligkeit. Dies sind die Gesetze der Natur und daran gibt es nichts zu rütteln. Alles andere ist Aberglauben. Man ist gut beraten sich diesen Gesetzen der Natur zu unterwerfen, ansonsten erleidet man Schiffbruch.

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03.07.2010

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Die Natur ist stärker als der Kapitalismus. II

Öl im Golf von Mexiko, Feuer in Russland, Flut in Pakistan und China. Die Natur hat erbarmungslos zu geschlagen. Tausende von Toten. Die Chefs der Regierungen stammeln nur dummes Zeugs, ihre Soldaten haben die Knarre zur Seite gelegt und sollen Menschen retten, die Menschen vom Verhungern und Verdursten retten. In Russland ist eine Atomanlage von der Feuersbrunst bedroht. Eilig begibt sich der Regierungschef zu den Brandherden und verteilt Almosen für die Abgebrannten. Der Präsident sitzt hilflos auf seinem Thron und bettelt um Hilfe aus dem Ausland. Der mächtigste Mann der Erde sammelt hilflos Ölklumpen am Strand vom Golf von Mexiko, verspricht Hilfe. Der Ölkonzern BP aber steht vor dem Bankrott und ob da noch was kommt, das ist fragwürdig. Inmitten der Wirtschaftskrise nun solche Naturkatastrophen. Schicksal?

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04.08.2010

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Kunde ist König.

Abgekürzt KiK, kann man sich in diesen Läden mit billigen Klamotten eindecken. Eine Jeans zum Beispiel wird schnäppchenhalber mit nicht mal 29 €uro von dort nach Hause getragen. Das ist als ob ein Hund mit einen geklauten Knochen sich aus dem Staub macht. Schnäppchenjagd, das ist was die Innenstädte belebt und solche Läden wie KiK füllt. Gäbe es das nicht, wäre es um unseren Wohlstand geschehen. Wie soll man sonst als zum Beispiel Hartzie ohne Lumpen über die Runden kommen? Wer nun behauptet an der Jeans klebe der Hunger, der ist ein ewiger Weltverbesserer. Wir sehen hier wie eine Textilarbeiterin, die für Kik Lumperei in Bangladesh zusammen näht in ihrem Slum ihr hungerndes Kind bewacht. Die Rippen schauen aus dem vor Hunger dicken Bauch, es müsste wohl mehr bei McFit

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05.08.2010

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Nun wird die Krise bezahlt.

Wir bezahlen nicht für Eure Krise tönen die Reformisten und Revisionisten. Und siehe da, einer der reichsten Männer der Erde will die Hälfte seines Vermögens an die Armen verschenken und 40 weitere Milliardäre wollen es ihm gleich tun und so kommen 500 Milliarden zusammen zwecks Linderung der Not. Wem wird da nicht warm ums Herz?

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06.08.2010

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Prima Klima in Moskau.

Der Kapitalismus brennt in Russland und das bekommen die Einwohner von Moskau zu spüren. 5000 mehr Tote allein in Moskau im letzten Monat. Bestialische Hitze und Qualm machen den Menschen zu schaffen. Doch Putins Propaganda-Röhre tönt: alles in bester Ordnung. Die Geschäfte mit Erdöl blühen, die Versicherung hat die Kasse voll um alle abgebrannten Häuser zu bezahlen, eine Hungersnot ist auch nicht in Sicht, genug Getreide trotz Ernteausfall. Die Feuerwehrleute sind Helden, weil entlassen. Erst kürzlich wurde der lokale Feuerschutz von Putin aufgelöst. So helfen sich die Bewohner von Dörfern mit Eimern um ihre brennenden Häuser zu retten. Aber meist bleibt nur der Schornstein übrig aus dem es nicht mehr raucht, sondern rundherum.

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07.08.2010

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Der atomare Knüppel.

Vor 65 Jahren warf der Inbegriff der Zivilisation zwei Atombomben auf Menschen in Japan. Noch heute sterben die Opfer. Harry S. Truman wollte J.W. Stalin damit beeindrucken, insbesondere die Völker, die genug vom Krieg hatten. Denn die Gefahr bestand, daß nach diesem Krieg erneut die Revolution ausbricht wie nach dem 1. Weltkrieg und das sollte nicht sein. Verhindern konnte die Atombombe das nicht, denn viele Länder wandten sich dem Sozialismus zu. Als J.W. Stalin starb, sprach man vom atomaren Schirm unter dem es sich bequem leben lassen sollte. Das war der Beginn des Gulasch-Kommunismus eines N.S. Chruschtschow. Zwei Supermächte wedelten gegenseitig mit Atombomben und übten sich im kalten Krieg. Es gab gute und schlechte Atombomben. Die Guten waren solche, die verhindern sollten, daß die Schlechten explodierten. Aber es explodierten noch viele Atombomben, auch die Guten hatten schlechte Auswirkungen auf die Menschen. Sie starben an den Folgen.

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08.08.2010

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Schicksal?

Nun hat die Flut auch Sachsen erreicht. Sturzregen ließ die die Bäche und Flüsse an schwellen und wieder ist man an die letzte Elbeflut erinnert. Das Wasser wütete und zerstörte Häuser. Aber Fluten wüten auch in Pakistan, Indien und auch Nord-Korea, Felder werden überschwemmt, die Menschen haben nichts zu essen und zu trinken, die Brunnen sind verseucht. Extreme Wetterbedingungen machen diese Katastrophen möglich. Doch die Menschen sind dem hilflos ausgeliefert, können sich kaum helfen.

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09.08.2010

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Die Klimakrise.

Kaum ist eine Krise wie die Finanzkrise ausgebügelt. Da kommt schon die nächste Krise. Der
Kapitalismus kommt nicht zur Ruhe. Diesmal ist das Klima dran. Sturzregen tagelang, die Sintflut wütet
und reißt ganze Häuser und Landschaften weg, Land unter. Doch nicht nur das, Dürre und brütende
Hitze solange man das Wetter beobachtet gab es das noch nicht. Temperaturen von 50 °C in Bagdad,
die arabische Wüste ein Hitzepol. Die Hitze strömt weit bis Russland rein auch in Moskau
Rekordtemperaturen. Europa scheint verschont von diesen Unbilden. Doch inzwischen ist auch hier das
aus geträumt. Der Sturzregen wütete auch in Polen und Sachsen. Bäche wurden zu reißendem
Wildwasser. Auch hier Häuser zerschmettert, die Bewohner stehen heulend vor ihren Ruinen.

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10.08.2010

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Abgesoffen mit Gottvertrauen.

In Polen gibt es einen heftigen Streit gegen den Gottesstaat. Der eine Erpel und Chef blieb nicht im Himmel und stürzte mit seinem Flugzeug ab, die Erde hatte ihn wieder und zwar gleich zwei Meter tiefer. Er sollte deswegen zum Nationalheld werden ob seiner Flugkünste und dort beerdigt werden, wo andere polnische Nationalhelden ruhen: die Wawel. Schon dagegen regte sich Protest, ein Bruchpilot als Nationalheld, das traf nicht den Geschmack vieler Polen, Widerstand kam auf. Nicht genug mit derlei Huldigungen, sollte nun ein drei Meter hohes Holzkreuz vor der Regierung an die Flugkünste des verschiedenen anderen Erpel erinnern. Das aber brachte das Fass zum Überlaufen. Wohl auch deswegen, weil die letzte Flut die Wahl des neuen Chefs und Nachfolgers begünstigte, die Menschen hatten in den Flutgebieten keine Zeit die Wahlurne zu füllen, sondern mussten ihre Häuser vom Schlamm der Flut leeren.

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11.08.2010

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Also doch.

Der Chef der englischen Regierung beschuldigte Pakistan der Zusammenarbeit mit den Talibans. Große Aufregung, besonders von den dicksten Freunden der englischen Regierung, den USA aber auch deren Gefolge hier im Lande. Schließlich wendet man ja viel Geld auf um diese bösen Feinde zu bekämpfen. Und nun das. Nun spült die Flut in Pakistan Millionen Menschen von ihren Häusern und Land. Und siehe da, ein Frontberichterstatter aus Pakistan deckt für die Menschen hier auf, die pakistanische Armee bietet ihre Boote den Taliban an, damit die damit Hilfsaktionen für die Menschen durchführen können. Stolz wedelt die Fahne der Taliban an diesen Booten. Die hilflose Regierung in Islamabad bettelte die NATO um Hilfe an. Und die NATO wird nicht lange auf sich warten lassen um Pakistan zu retten vor den bösen Talibans.

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12.08.2010

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Mindestlohn, Hungerlohn, Sklavenlohn.

Zu den Propheten der Gerechtigkeit zählt DIE LINKE und besonders der Mitvorsitzende Ernst. Nun trumpft er auf mit der Enthüllung, daß die Arbeitslosenkasse die Unternehmer rund 50 Milliarden €uro beim Lohn subventioniert hat. Wohlgemerkt sitzt seine Gewerkschaft in der Selbstverwaltung der Arbeitslosenkasse und deckt diesen Schwindel und Leistungsmissbrauch. Die sogenannten Aufstocker beziehen, wenn sie arbeiten Hartz 4, weil der Lohn nicht reicht. War schon der Missbrauch von Kurzarbeit ein Skandal, es wurden Überstunden in den Betrieben gemacht und gleichzeitig Kurzarbeitergeld bezogen, ist die Hungerlohnsubvention der Gipfel, wie sich Unternehmen auf Kosten der Steuerzahler und Beitragszahler sanieren. Der Begriff Sozialschmarotzer macht unter den Arbeitslosen die Runde, damit werden sie eingedeckt und immer wieder flammt die Diskussion auf, die Arbeitslosen wären zu faul zum arbeiten.

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13.08.2010

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Der Aufschwung ist da.

1,5 Milliarden Menschen auf der Erde hungern, jetzt kommen noch mal 13 Millionen in Pakistan hinzu wegen derFlut. Nicht viel im Vergleich. In Russland wird das Getreide knapp, verdorrt oder verbrannt, Exportverbot, Ägypten füttert mit russischen Getreide die hungrigen Mäuler. Nun kommt nichts mehr. Der Nil macht die Menschen nicht satt. In China mit 10 % Wachstum sind ebenfalls ganze Ernten verdorrt oder ab gesoffen. In diesem Lande ist die Wirtschaft in Sachsen ab gesoffen.

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14.08.2010

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Wasser predigen.

Eine war mit Suppe nicht satt und brauchte Hummer. Der nächste war mit der Diät nicht satt und steigerte sie auf sagenhafte 13081 €uro.

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15.08.2010

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Wir zahlen nicht für den Krieg.

Das Thema ist noch nicht ab gegessen, im Gegenteil je mehr sich die Krise verschärft und der Krieg in
Afghanistan immer mehr zivile Opfer fordert und nun das Nachbarland Pakistan droht in den Strudel rein
gerissen zu werden, der Chef von Pakistan jüngst in England um etwas mehr Bakschisch für seinen Krieg
bettelte bei seinen einstigen Kolonialherren, da ereilt das Land die größte Naturkatastrophe, die es völlig
unvorbereitet erfasst. 20 Millionen Menschen sind von Hunger und Durst betroffen.

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16.08.2010

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Hungrige Geschäfte.

20 Millionen Menschen in Pakistan haben nichts zu essen und zu trinken wegen der Flut. Nun muss geholfen
werden um all die Hungrigen zu sättigen. Das kostet Geld, Geld was nicht da ist. Es wird zu Spenden
aufgerufen, doch bereits beim Erdbeben in Pakistan versickerte das Spendengeld in fremde Taschen, so
kommt nur spärlich Geld. Die Regierung führt Krieg gegen die Taliban und Indien, keine Zeit für Hilfe. So
schimpfen die Bedürftigen auf die Regierung und rufen government away, Regierung weg. Die sagt die Straßen
wären kaputt und könnte nicht zu den Bedürftigen gelangen.

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17.08.2010

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Keine Spendenflut in Pakistan.

Die Flut des Indus ist gewaltig, aber die der Spenden für die Abgesoffenen nicht. Während sein Volk ab soff
tummelte sich der Chef in London und bettelte nicht etwa um Spenden sondern um Bakschisch für seinen
Krieg. Nun wurde ihm vorgeworfen, er mache gemeinsame Sache mit dem Feind. Da kann man natürlich
schlecht Bakschisch investieren, aber es ist nun mal so, die Bakschisch-Fürsten jonglieren, heute mal mit dem,
heute gegen den, je nach politischer Wetterlage. Es zählt zu ihrem Selbstbewusstsein um in Augenhöhe mit
den alten Kolonialherren auf zu treten. Es dient eben dazu ihre Taschen für ihre Schweizer Bankkonten auf zu
füllen.

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18.08.2010

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Die Dialektik der Natur.

Die menschliche Gesellschaft benötigt die Natur um zu leben, muss sie nutzen. Doch wenn sie das
nicht versteht, dann erschweren Unbilden der Natur dies, die menschliche Gesellschaft gerät in
Gefahr zu verschwinden, ganze Kulturen wurden auf diese Weise ausgerottet.

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19.08.2010

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Krieg und Konjunktur

Die Kapitalisten sind in einem unlösbaren Widerspruch verwickelt. Da die Überproduktion es nicht
erlaubt mehr zu produzieren, wird trotzdem mehr produziert. Dieser Widersinn findet derzeit statt. Ein
Aufschwung in der Exportwirtschaft soll alles heraus reißen. Nicht genug damit, wird der Krieg in
Afghanistan intensiviert. Von Brunnen bohren und die Herzen der Menschen gewinnen zum
schmutzigen Krieg, weil angeblich effektiver mit gezielter Anwendung des Schießbefehls.

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20.10.2010

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Zuckerbrot und Peitsche.

Die Spendenflut für Pakistan will nicht fließen. Rund 50 % der Deutschen erklären, sie hätten kein Geld. Immer
wieder wird das Mitleid erregt, doch ohne Erfolg. Kürzlich soffen in Sachsen wieder die Menschen ab, die
Pastorentochter war im Urlaub, ein leichter Geschmack dessen, was in Pakistan geschah. Doch bei dieser
Misere erschien nur die rechte Hand der Pastorentochter. Schon wieder helfen, da war nichts. So wie in
Pakistan, die Regierung ließ sich nicht blicken, der Chef weilte im fernen London und bettelte um Bakschisch
für seinen Krieg. Auch diese Regierung führt Krieg im fernen Afghanistan, kein €uro ist dafür zu schade. Die
Wehrpflicht abschaffen um teure Söldner an zu schaffen, eine Freiwilligen-Armee.

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21.08.2010

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Wenn das Fenster auf geht.

Diese Gesellschaft lebt von der Ungerechtigkeit. Es ist ein lohnendes Geschäft, sonst wäre es keines. Wenn
die Ungerechtigkeit es allzu bunt treibt, dann werden Pflaster darüber geklebt, die Wunden schnell verdeckt,
damit sie nicht schwüren. Dann werden schnell Almosen darüber gegossen, damit sich die Wut über die
Ungerechtigkeit nicht so stark erhitzt, sei es mit dem Wasserwerfer mittels der Polizei oder der Feuerwehr.
Besonders schlimm wird es, wenn wegen der Ungerechtigkeit ein Flächenbrand entsteht, dann ist die Polizei
machtlos und die Feuerwehr gerät selber ins Feuer. Oder wenn eine Sintflut ausbricht, wenn die Almosen nicht
mehr reichen um die Abgesoffenen zu lindern.

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22.08.2010

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Mal richtig abschalten.

Das Sommerloch mit der Urlaubszeit ist vorbei. Gefüllt wurde das Sommerloch mit der Energierundreise der
Bundeskanzlerin und ihrem abschließenden Sommerinterview. Begleitet wurde das Theater von Aktionen wie
„mal richtig abschalten“ wo Bürger sich im Liegestuhl in der Einkaufszone von 40 Innenstädten in den
Liegestuhl setzten und mal richtig abschalten probten, abschalten vom Stress des Energiealltages, der doch
das Portemonnaie der Bürger immer mehr belastet. Strom und Gaspreise klettern parallel zu den Dividenden
der Energieaktionäre und deren Energiekonzernen. Die nun wieder drohten mit Abschalten der
Atomkraftwerken, wenn die von der Bundeskanzlerin gewünschte Brennelemente-Steuer kommt um das lecke
Staatssäckel zu füllen. Es geht ein Riss quer durch die Christen ihrer Partei, von Nächstenliebe wahrlich keine
Spur mehr. Die einen weiter so, die anderen Energieutopien. Wo bleibt da der Friede, Freundschaft,
Eierkuchen?

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23.08.2010

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Zurück zur Klasse.

Die Arbeiterbewegung der Arbeiterklasse war stets der Motor des Fortschritts in der Geschichte. Sie setzte Pflöcke und Marksteine in der Geschichte und bewegte die Gesellschaft aus den finsteren Niederungen in eine lichte Zukunft, von der Barbarei zum Sozialismus. Das ging nicht ohne Rückschritte und Niederlagen. Die Bauern sangen: geschlagen ziehen wir nach Haus, doch unsere Enkel fechten's besser aus. Und zusammen mit den Enkeln fochten die Arbeiter der Sowjetunion den größten Sieg in der Geschichte der Arbeiterklasse über die finsterste Barbarei gegen die Arbeiterklasse in Deutschland heraus, den Sieg über den deutschen Imperialismus. Die Arbeiterklasse schlug den Imperialisten das Gewehr aus der Hand. In Todeszuckungen gedachte der Imperialismus per Atombombe sein Leben zu verlängern und setzte sie ein, was aber die Arbeiterklasse nicht daran hinderte sich dem Sozialismus zu widmen. Viele Länder wurden nach dem 2. Weltkrieg sozialistisch. Somit bewegte sich die Arbeiterbewegung ungeachtet dieser Dinge zu dem Fortschritt.

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24.08.2010

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Die Konjunkturpumpe.

BILD überschlägt sich vor Wonne, keiner kommt durch die Krise so gut wie wir. Der Export als Motor
der Wirtschaft, Deutschland ist wieder wer. Alle haben zusammengehalten, die Betriebe haben sich fit
gespart, der Staat hat Geld in die Wirtschaft gepumpt. Die Zinsen sind niedrig im EU-Raum, 1
Prozent. Mit der Kurzarbeit aus der Arbeitslosenkasse haben sich die Betriebe über Wasser gehalten.
"Die Gewerkschaften haben sich in der Krise umsichtig verhalten und es gab eine gute
Zusammenarbeit von Betriebsräten und Unternehmen, um Beschäftigung zu halten.“
So BILD. Wer
sagt es denn, keine Streiks, Deutsche Arbeitsfront, Mitbestimmung und dergleichen Zaubermittel
mehr. Wer will jetzt noch diesen Erfolg mies machen?

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25.08.2010

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Man versteht nur Bahnhof.

Es entzündet sich eine Bewegung an Stuttgart 21 wegen der Bauwut eines neuen Bahnhofs. Abrissbagger und
Polente setzen ein riesiges Konjunkturprogramm in Gang. Vom Sackbahnhof zum Durchgangsbahnhof, freie
Fahrt für Achsenbruch per ICE.

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26.08.2010

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Das Stromkartell.

Die Großen Vier haben in einem Appell die Stromkunden auf neue Freuden bei der Stromrechnung eingeschworen auf ganzseitigen Anzeigen in den großen Zeitungen. Wenn nicht die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängert werden, dann gehen die Lichter aus. Nun war wohl doch nicht mit dem Anbieter wechseln und Schnäppchenjagd. Zu dreist die Macht der Monopole und Kartelle. Alles gehupft wie gesprungen. Ein wesentliches Merkmal des Imperialismus ist die Bildung von Monopolen und Kartellen so auch beim Strom. Immer größer, immer teurer. So häufen sich Milliardengewinne bei den Stromkonzernen an, die nicht der Wirtschaft wieder zugeführt werden. Zwar beteuern die Bosse, sie würden in erneuerbare Energie investieren, aber die meisten Dächer dieser Republik gähnen vor Leere bei Solaranlagen. Sonnenenergie weggeworfen. Stattdessen wollen sie weiter Staatsknete für ihre Energiedinosaurier und die noch möglichst lange betreiben.

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27.08.2010

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Die Spenden-Schau.

Unter Federführung der Pastorentochter eine große Aktion zum Schütteln des Klingelbeutels.
Ergebnis rund 8 Millionen €uro landeten darin, darunter eine Oma mit 400 €uro Rente, die 13 €uro
spendete. Sie rechnete und rechnete, Altersarmut oder Spendenbereitschaft, aber entschloss sich
auch den Klingelbeutel klingeln zu lassen. Die Nation war gerührt. 8 Millionen €uro für das Elend in
Pakistan, endlich rollt die Hilfswelle, nachdem die Deutschen angeblich knickerig sind. Spenden
kommen nicht an, das korrupte Militär sackt ein, beim Erdbeben sind viele Gelder versandet. So
wurde nun hautnah bewiesen, was Spendengelder ausrichten können. Ein paar Säcke Reis
erfeilscht auf dem Basar und eine Wasserpumpe gegen die Flut dargeboten durch die barmherzige
Caritas, ein Spendenchef frisch eingeflogen von Pakistan extra für die Spenden-Schau eingerahmt
durch die Pastorentochter, wer da noch Zweifel hat.

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28.08.2010

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Heiße Luft zum heißen Herbst.

Zwar brannten im heißen Sommer die Wälder und die Regierung konnte nicht löschen, nur vier
Löschflugzeuge im russischen Riesenreich und so schickte die Bundesregierung in Berlin 140 000
Gesichtsmasken gegen Qualm nach Moskau. Und wo Trockenheit ist, da ist auch Regen und das so
reichlich, daß in Pakistan ganze Landstriche absoffen und Millionen Menschen aus ihren Häusern gespült
wurden. Das Land führt Krieg und hat kein Geld für Hilfe. So sprang die Bundesregierung ein und schickte
100 Tonnen Hilfsgüter mit einem Großraumflugzeug aus der Ukraine, was dort für Löscharbeiten nicht
gebraucht wurde. Weil die BRD pleite ist, wurde bei einer Spendenschau des staatsnahen Fernsehens mit
der Pastorentochter zusammen der Klingelbeutel geschüttelt und siehe da, eine Oma mit 400 €uro Rente
zwackte 13 €uro ab für die Hungernden in Pakistan. Die Ergriffenheit spülte 8 Millionen €uro in den
Klingelbeutel.

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29.08.2010

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Wenn es nichts kostet.

Aufruf zur Bankenblockade am 18. Oktober so will es eine Aktionsgruppe Georg Büchner in
Frankfurz, der Stadt der Banken und Zocker. Beteiligt euch an den Blockaden zentraler
AkteurInnen und ProfiteurInnen (Commerzbank, Deutsche Bank, EZB und andere) der
Wirtschafts- und Finanzkrise am 18. Oktober in Frankfurt/Main. Fein, sollte man denken, endlich
mal was gegen diese Krisenerzeuger und Gewinnler, die genüsslich Steuermilliarden in ihren
Rachen verschlucken, für die die armen Menschen darben müssen. Doch wie schon im ROTEN
Morgen stand: heiße Luft im heißen Herbst.

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30.08.2010

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Staatsstreich wegen Stuttgart 21?

Große Aufregung bei den Aktionen um den neuen Hauptbahnhof in Stuttgart, die SED will den
Staat übernehmen und „instrumentalisiert“ die Protestbewegung. Das Gespenst des
Kommunismus ist losgelassen und gehört nun wieder zurück in die Flasche. Die Bauwut hat die
Wut der Menschen erfasst und das gerät nun außer Kontrolle. Die Sparpakete werden sehr schwer
und drücken auf den Schultern der Menschen. Wie kommt man aus diesem heraus? Bei 8
Billionen €uro Schulden des Staates noch 3 Milliarden €uro nur für einen neuen Bahnhof, da kann
man wahrlich kaum noch Bahnhof verstehen. Dieses ungelöste Rätsel können nur die
Staatsbankrotteure verstehen, die das angezettelt haben.

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31.08.2010

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