Juli 2010

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Das Volk hat keine Wahl.

Wer auch immer in Schloss Bellevue einzieht, das Volk hat daran wenig Anteil. Weder wählt es die
Kandidaten noch den Präsidenten. Es sind Wahlmänner und Wahlfrauen die das besorgen. So schreibt es
die Verfassung vor und so wird es gemacht.

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01.07.2010

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Politik statt Parteienpolitik.

Die Wahl es Bundespräsidenten endete mit der Wahl eines Spesenritters. Eine größere Beschädigung des
Amtes des Bundespräsidenten hätte nicht geschehen können. 9 Stunden dauerte das Wahlmarathon, bis
dann der Präsident gekürt wurde. Ein Hauen und Stechen der Parteien im Bundestag, so wie das im Lied
der Nibelungen dargestellt wird, wo mit teutonischer Gründlichkeit sich an die Gurgel gefasst wird und in
gegenseitigen Schuldzuweisungen das Theater kommentiert wird.

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02.07.2010

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Er will Versöhnung.

Zwar stieg kein weißer Rauch aus dem Bundestag, aber der neu gewählte Präsi verhaspelte sich bei
seinem Amtseid und musste sich entschuldigen und seinen Eid neu ablesen. Anschließend verkündete er
bei seiner Antrittsrede die Versöhnung.

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03.06.2010

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Sind wir nicht alle ein bisschen Fußball?

Erst war es Lena. Dann wieder Fußball mit gleich Weltmeister. Ach ja, die Mauer. Und dann wieder mal Fußball, aber weit zurück, 1954 das Wunder von Bern genannt, wo sich der Rundfunkreporter mit Tor. Tor, Tor überschlug. Deutschland war wieder wer. Das war bitter nötig nach den verlorenen 2 Weltkriegen. Kollektivschuld und die Unfähigkeit zu trauern über 50 Millionen Tote, da musste ein Ventil her.

bb

Nun hat die Pastorentochter schon mal einen Krieg in Afghanistan verloren als sie noch DDR war, klar daß sie extra nach Südafrika düsen muss um das Spiel Deutschland ( sind die “armen” Kicker eigentlich Deutschland?) Argentinien zu gaffen. Was hat Politik mit Fußball zu tun?

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04.07.2010

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Der Staat soll es richten.

Keine Gelegenheit lässt die SED aus um sich zu profilieren, sich an die Spitze der Bewegung zu setzen um sie dann in die Irre zu führen. In der Ostzone, jetzt ist sie nach dem Fall der DDR wieder dazu geworden, ist die Unzufriedenheit wegen Kohls fehlenden blühenden Landschaften groß. 1989 verkündete die SED mit Modrow: Deutschland, einig Vaterland und feuerte den großdeutschen Taumel an.

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05.07.2010

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Die Reaktion auf die Reaktion.

Klassenkampf ist bekanntlich die Auseinandersetzung der verschiedenen Klassen um die Macht. Es gibt kleineKlassen und große Klassen. Welches eine große Klasse ist bedarf keiner weiteren Erläuterung, es ist dieArbeiterklasse.

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06.07.2010

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Das gesunde Geschäft mit der Krankheit.

Warum nun dieser Kahlfraß von Sozialkassen in die fleißig die Bürger einzahlen, jetzt noch mal mehr per
Erhöhung der Krankenkassenbeiträge, Pillenschluckgebühr, Klinkenputzgebühr beim Arzt, ja sogar
Krankenkassenbeiträge für längst Tote oder gar Krankenkassenbeitrag für Rentner, obwohl die mit der
Rente ein Versicherungsfall sind genau wie mit der Rente. Also hallo Sparschweine!

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07.07.2010

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Nachruf auf Fritz Teufel.

Fritz Teufel ist tot, er hat seinem Nachnahmen alle Ehre gemacht, vielleicht sogar seinem Vonahmen.

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08.07.2010

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Das Volk ein Kindergarten?.

Erwachsene im Fußballfieber, die Fußballhysterie hat von der Bundeskanzlerin bis zum Proleten alles erfasst, was Beine hat. Ein Spielverderber, wer da nicht mitmacht. Als Doppelbeflaggung an Autos mit schwarz, rot gold, die Deutschlandfahne aus jedem Balkon, es lebe die nationale Wiedergeburt, Fußball vereint, arm und reich liegen sich in den Armen, wenn Tore fallen. Es ist klar, daß die SED und ihr Zentalorgan um mit dem Zeitgeist mithalten zu können, um sein Fußvolk bei Laune zu halten, da auch voll mit macht.

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09.07.2010

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Die soziale Frage ungelöst.

„Mein Gedanke war, die arbeitenden Klassen zu gewinnen, oder soll ich sagen zu bestechen, den Staat als soziale Einrichtung anzusehen, die ihretwegen besteht und für ihr Wohl sorgen möchte“ – Otto von Bismarck: Gesammelte Werke (Friedrichsruher Ausgabe) 1924/1935, Band 9, S.195/196

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10.07.2010

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Das System Merkel.

Ein Hauen und Stechen geht um in der Schwatzbude. Die Wadenbeißer der Bundeskanzlerin begehren auf. Zu schnell war ihnen das Verplempern von Milliardenbeitragen aus dem Steuersäckel um die Banken zu retten, zu schnell die 750 Milliarden € um den Euro zu retten, denn nun kommt die Retourkutsche.

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11.07.2010

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