Juni 2010

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Der Präsi ging.

Staatskrise. Der Bundespräsident nahm seinen Hut. Am 28.05.2010 stand im Roten Morgen: Was sagte kürzlich eine Mutter in Ingolstadt bei der Beerdigung von toten BW-Soldaten aus Afghanistan? Ich habe drei Söhne und gebe keinen Einzigen für den Krieg her. Herr Köhler, geben Sie dieser Frau das Bundesverdienstkreuz für den Frieden! Sie würden damit das Amt des Bundespräsidenten reparieren. 28.05.2010

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01.06.2010

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Warum erschoss die SED Benno Ohnesorg?

Am 2. Juni 1967 wurde der Student Benno Ohnesorg vom Polizeiobermeister und SED-Mitglied Kurras mit einen Schuss in den Hinterkopf erschossen. Es bildete sich darauf die 2. Juni Bewegung von Studenten und Schülern sowie die terroristische Bewegung 2. Juni. Die Empörung über die Hinrichtung löste große Protestaktionen aus nicht nur in Deutschland. Auch in Frankreich kam es zu den Maiunruhen in Paris. So stießen Arbeiter von Renault zu den Kämpfen der Studenten im Quartier Latin, De Gaulle floh nach Deutschland. Zu dieser Zeit regierte der Nazi-Kanzler Kurt Georg Kiesinger, der schließlich mit einer Ohrfeige durch Beate Klarsfeld zum Abdanken gezwungen wurde und durch Willi Brandt SPD ersetzt wurde.

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02.06.2010

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Ursula, wer?

Als der gegangene Präsi seinen Dienst antrat, tiltelte BILD: Horst, wer?

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03.06.2010

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Es begann mit dem Hakenkreuz.

Die ganze Welt wundert sich über das Massaker auf einem Schiff im Mittelmeer, ist empört weil israelische Killerkommandos wehrlose Menschen einfach so abmurksen..

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04.06.2010

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Die Staatskrise.

In diesem Lande nahm das Staatsoberhaupt seine Dienstmütze und ging. Ein neues muss her. Da wird das neue Staatsoberhaupt gleich serienweise wie ein Kaninchen aus dem Zylinder gezaubert. Erst war es die Ursula, dann der Christian und nun auch noch Pfaffe Joachim. Keiner war vom Volk gewählt und wird auch nicht. Das besorgt die Bundesversammlung. Es könnte die Demokratie stören wird gesagt. Das Staatsoberhaupt und seine Wähler sollen unter sich bleiben.

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05.06.2010

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Töte einen Türken und dann ruh' Dich aus.

Uri Avnery von Gush Shalom in Israel hat klar gesagt was los ist dort. Sein Artikel erscheint unter http://www.uri-avnery.de/index.php?mact=News,cntnt01,detail,0&cntnt01articleid=89&cntnt01origid=15&cntnt01returnid=15 Und er wurde in einer großen israelischen Tageszeitung veröffentlicht. Hinzu kommt, der Überfall des Militärs geschah selbst ohne die dafür notwendige Bewilligung des Sicherheitskabinetts der rechtsradikalen Regierung in Jerusalem. Direkt verantwortlich für den Massenmord und dessen stümperhaften Vertuschungsversuche: Generalstabschef Gabi Ashkenazi.

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06.06.2010

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Ein neuer Block.

11 Stunden konferierten die Pastorentochter und der neue Zar Medwedew auf Schloss Meseberg bei Berlin. Sie hatten sich viel zu sagen hieß es. Offiziell geht es um den Iran, inoffiziell um den Anschluss Russlands an die EU oder besser Deutschland.

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07.06.2010

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Spare in der Not.

Und dann hast Du Zeit dazu sagt eine Volksweisheit. Die Pastorentochter verkündete das größte Sparprogramm der BRD, über 80 Milliarden Euro sollen es sein. Und wieder mal hieß es, alternativlos weil wir in schlimmen Zeiten stecken. Die schlimmen Zeiten befinden sich in den Plattenbauten des Großen Dreesch in Schwerin oder Halle wo Kinder, unsere Zukunft, hungrig zur Schule gehen, ohne Frühstück.

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08.06.2010

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Es rettet uns kein höheres Wesen.

Kein Gott kein Kaiser noch Tribun, uns aus dem Elend zu erlösen können wir nur selber tun. Das singen alle unsere wackeren Marxologen und trafen sich in Münster zusammen mit Pfaffen, allen voran der Chefideologe des SED Ablegers D”K”P Robert Steigerwald. Warum dies? Was trieb sie zusammen? Was brüten sie aus? Was veranlasst sie das Konkordat der SED mit der Kirche wieder an zu wärmen?

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09.06.2010

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Wie fest ist die Burg?

Eine feste Burg ist unser Gott singen die Protestanten. Die ehemalige Bischöfin fuhr aber nicht aus Protest bei rot über die Kreuzung sondern weil das Weihwasser ihr zu Kopf gestiegen war, zuviel Promille.

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10.06.2010

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Wildsau und Gurkentruppe.

Im Streit um die Opel-Hilfen warnt FDP Generalsekretär Lindner die Kanzlerin vor Koalitionsbruch. Kanzlerin Merkel erteilte den Streithähnen aus den Reihen von CSU und FDP wegen der gegenseitigen Angriffe in den vergangenen Tagen einen Rüffel.

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11.06.2010

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Weder Brot noch Spiele.

Das Fußballfieber ist ausgebrochen. Es werden Chips, Salzstangen und und Bratwürste gebunkert, mit der Deutschlandfahne an der Backe soll wieder Weltmeister hergestellt werden, nicht im Export aber wenigstens im Fußball. Erstmals wurde auf dem afrikanischen Kontinent eine Fußballweltmeisterschaft ausgetragen. Afrika sei angekommen bei der restlichen Welt wird vermittelt. So wird getutet und getanzt, endlich in der Weltwirtschaftskrise eine positive Nachricht. Aus allen Fernsehkanälen wie gleichgeschaltet, Fußball, Fußball. Schon die Cäsaren im alten Rom bedienten sich der Gladiatoren in den Arenen um das Volk zu belustigen. Das nutzte ihrer Herrschaft, man gedachte das Volk an den Grausamkeiten in der Arena zu berauschen um es in den Bann ihrer Herrschaft zu bringen. Panus et gamus, Brot und Spiele heißt das Prinzip der Herrschaft.

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12.06.2010

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Eier, Bananen und Gebrüll gegen die Krise.

Wir zahlen nicht für Eure Krise und der DGB ließ bitten zur Demo am 12.6. 2010 in Stuttgart und Berlin. Der Held der Arbeiter Bsirske röhrte vom Podium seine bekannten rhetorischen Schimpfereien herunter sowie in die Kamera der Hofberichterstattung. Zehntausende waren es, die ihre Ohren von dem Gebrüll und Gekeife strapazieren mussten. Man stand sich die Beine in den Bauch um die Standpauken gegen die bösen Kapitalisten anzuhörenh, die nicht gewillt seien die Krise zu bezahlen. Und siehe da, es tauchte sogar ein Krisengewinner auf, zumindest gedachte er aus der Krise 2010, früher Agenda 2010, Gewinn zu schlagen für den nächten Parlamentssessel:
Tumultartige Szenen überschatteten die Demo in Stuttgart: SPD- Landtagsfraktionschef Claus Schmiedel wurde während seiner Rede aus einem Block von rund 300 Menschen mit Eiern und Bananen beworfen. So die Hofberichterstattung, die aber schnell den Vorfall aus den Nachrichtenmarkt aus blendete, um nicht einen Nachahmungseffekt hervor zu rufen.

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13.06.2010

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Die Zoffbruderschaft.

Bei der Demo zum Krisenbezahlen am 12.6.2010 in Berlin bot der rot-rote Senat wieder mal jede Menge Polizei auf um die Demonstranten zu bütteln. Die Polizei sollte die Bürger vor der Krise schützen. Dagegen protestierten auch unsere notorischen Staatsfeinde von der Zoffbruderschaft und warfen einen Sprengsatz in die Polizei mit dem Ergebnis von zwei schwer verletzten Polizisten.

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14.06.2010

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Deutscher Größenwahn.

Ein Merkmal kapitalistischer Buchhalter ist die Negativbilanz durch Monopoly auf zu bessern. Man kauft Betriebe, ganze Länder auf und schönt somit die Bilanzen. Meist nennt man das dann auch feindliche Übernahme, das bedeutet zwecks Aufbesserung der Bilanzen wird der andere schon mal über den Tisch gezogen. Da ist sich dann jeder selbst der Nächste. Dieses Schauspiel findet derzeit zwischen Deutschland und Frankreich statt.

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15.06.2010

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Öl alle!

Demnächst bekommen wir aus der Nordsee frische Ölsardinen, frisch aus dem Meer. BP (= bald pleite) macht es möglich. 400 Bohrinseln pladdern Erdöl ins Meer was dazu führt, das Fische gleich konserviert werden. Der Hering wird auch gleich mit eingeölt, spart viel Arbeit beim Fischpulen.
Und da bekanntlich Strom aus der Steckdose kommt, Benzin von der Tankstelle, Geld aus dem Geldautomaten, haben wir null Problemo mit der Versorgung. Vorsorglich haben die Ölmultis schon mal höhere Benzinpreise wegen der BP-Pleite angekündigt.

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16.06.2010

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Kirgistan: Stalin war schuld.

Ein grauenhaftes Gemetzel zwischen Kirgisen und Uzbeken hätte in Osch stattgefunden, ein sogenannter ethnischer Konflikt. Stalin hätte willkürlich in seiner Zeit Grenzen gezogen, die nun heute mit Stacheldraht bewehrt, die Flüchtenden einsperren. Daß J.W. Stalin die Sowjetvölker zusammengeschweißt hat im Krieg gegen den Überfall des deutschen Imperialismus mit Hitler auf die Sojetunion, das wird natürlich fein ausgeblendet.

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17.06.2010

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Schon wieder Napoleon.

Aufgeschreckt von der Weltwirtschaftskrise und dem morschen Euro kluckten die Häuptlinge von Europa wieder mal zusammen und die Gelegenheit nutzte Frankreich und Deutschland im Glauben an seine Größe und Stärke dem Rest von Europa seine Glückseligkeiten zu verkaufen. Die Banken wolle man an die Kandarre nehmen. Aufschrei. Der Milliarden-Josef der DeuBa begann sofort mit einem neuen Rettungsschirm zu wedeln. Würden die Banken die Hosen runter ziehen zu müssen, dann müsse der her.

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18.06.2010

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Alles hat seinen Preis.

Das Erdöl, die Liebe, der Strom, das Wasser, Geld und dergleichen mehr. Alles ist käuflich. Steigt die Nachfrage, steigt der Preis. Wenn nicht, steigt er trotzdem.

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19.06.2010

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Kirgisien: von der Revolution zum Massenschlachten.

Eines des Wesensmerkmale des Revisionismus ist sich an die Spitze der revolutionären Bewegung zu setzen um dann von dort zu meucheln und zu schlachten. Das beginnt mit ideologischer Diversion, Intrigen und Volksverhetzung mit dem Ziel einen Bürgerkrieg an zu zetteln.

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20.06.2010

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Vom Regen in die Traufe.

Oder man sagt auch gehüpft wie gesprungen. Wer da meint, der Kriegspräsident sei gegangen und nun sei der Sozialismus ausgebrochen und mit dem Friedenspfaffen von 1989 sei in diesem Land heute der Frieden ausgebrochen, der täuscht sich gewaltig. Der Rostocker DDR-Kriegssanierer Gauck, er will immer noch Krieg in Afghanistan und man höre und staune, er hat auch die SED im Bunde, diese Partei die so inniglich den Krieg in Afghanistan liebte, bis sie bald daran erstickte.

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21.06.2010

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Re Ligion

(wieder anbinden).
Ein Mittel um das Volk geistig ein zu sperren, ohne Gefängnis und Mauern um es in Abhängigkeit zu bringen, das erfolgt mittels der Stilllegung des Denkens. Nun ist aber der Mensch mit einem Kopf ausgestattet worin sich ein Gehirn befindet mittels dessen sein Leben ermöglicht wird. Kann er nicht denken, ist er hilflos und bedarf der Hilfe.

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22.06.2010

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Der Gaskrieg.

Viele Proleten müssen in ihrer kalten Bude bibbern, weil sie das Gas zum Heizen nicht mehr bezahlen
können. Entweder ist es schon abgeschaltet oder man dreht den Heizkörper ab, weil man in der Not
sparen muss. Hinzu kommt nun, daß die Heizkostenpauschale für Hartzies von der Regierungf in den
Mülleimer geworfen werden soll, kein Geld, zu teuer.

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23.06.2010

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Der Generalstreik.

Viele wollen ihn, jetzt haben wir ihn. Der Streik der Generäle in den USA. Man stelle sich das einmal vor,
der oberste Befehlshaber der Nation und mächtigste Mann der Welt, der wird von einem General beleidigt
als Weichei. Der oberste Befehlshaber tobt, zitiert den ungezogenen General in seinen Palast durch den
Personaleingang und feuert ihn wegen Befehlsverweigerung.

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24.06.2010

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Sind wir streiksüchtig?

Es ist erstaunlich, inzwischen streiken sogar die Generäle, aber es mutet an wie ein Stück aus dem Tollhaus, da
stellen Richter des Bundesarbeitsgerichts fest, es gibt in den Betrieben keine Tarifeinheit, nämlich das Monopol
des DGB auf Gewerkschaft in den Betrieben.

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25.06.2010

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Sterbehilfe erlaubt.

Eitel Freude herrschte im Bundesverfassungsgericht unter den Angeklagten, man lag sich in den Armen.
Die Herren Richter hatten Sterbehilfe erlaubt, die Vernichtung unwerten Lebens, auch Euthanasie genannt,
ist nun völlig legal. Wenn Oma oder Opa oder ein Unfallopfer in der Sterbeklapse in den letzten Zügen
röchelt, Schlauch ab, kostet nur. In Würde sterben nennt man das oder auch Erlösung oder besser
Endlösung.

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26.06.2010

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Die Schicksalgemeinschaft.

Da treffen sich die 8 mächtigsten Fürsten dieser Erde in Toronto und befinden darüber wie sie aus dem
Schlamassel des Kapitalismus heraus kämen. Weil sie Angst vor dem Volk haben kostet ihre Sicherheit 1
Milliarde Dollar. Da sie sich nicht einig sind wie sie aus dem Schlamassel heraus kommen, ziehen sie es
vor über Fußball zu reden, ob Deutschland gegen England verliert oder nicht. Da sich die ganze Erde um
Fußball dreht und nicht um die Sonne, kann es schon mal passieren, wenn ein Fußballweltmeister verliert,
das ganze Land in Aufruhr ist, Streiks das Land überziehen, so wie in Italien oder Frankreich. Schnell
feuern die Tröten nicht Tore an sondern die da oben. So kühlen dann wie in Chile Wasserwerfer die
erhitzten Gemüter ab. Das Fußballfieber kann also schnell aus dem Ruder geraten.

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27.06.2010

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Kaiserin Merkel?

Von Arnold Schwarzenegger wurde sie als mächtigste Frau der Welt bezeichnet. Mit diesem Ansinnen tauchte sie beim G8 in Vancouver auf und wollte die Welt solle genesen am deutschen Wesen. Doch da spuckten ihr andere Teilnehmer gewaltig in die Suppe. Transaktionssteuer: Fehlanzeige. Sparen und Gürtel enger schnallen: Fehlanzeige. Kleinlaut sprach sie von Differenzen mit den anderen Teilnehmern. Und Kaiserin von Europa, da war schon gar nichts mehr.

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28.06.2010

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Wir zahlen nicht für den Krieg.

Alle reden von der Krise, kaum einer vom Krieg. So besonders bei dem G8 und G20 Treffen in Vancouver
und Toronto, sowohl die G-Fürsten aber auch die Protestindustrie, die einen Krieg gegen Polizeiautos und
Fensterscheiben führt, ihn damit aber nicht verhinderte, sondern eher die Kosten für den Krieg in die Höhe
trieb. Wir zahlen nicht für die Krise ihr Motto. Nur geht hier der Schuss nach hinten raus.

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29.06.2060

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Knallen muss gelernt sein.

Unter Knallen versteht man in der Sprache der Mountainbiker das Runterbrettern am Berg mit 80 km/h und
mehr, dies nachdem man den Berg im kleinsten Gang hinaufgeschnauft ist. Aber oft wird schon der
Sessellift genutzt, wo im Winter die Skifahrer drin sitzen aber im Sommer mit Mountainbikern ein Geschäft
gewittert wird. Beim langsamen Hochfahren sieht man sich vielleicht noch die Strecke an, erkennt dieses
oder jenes Schlagloch, aber im Lift dusselt man nach oben. Böse dann die Überraschung wenn dann ein
Abflug in die Büsche passiert.

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30.06.2010

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