Mai 2010

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Schon wieder Sturm auf Banken und Börse.

Während heute andächtig den Sonntagsreden der Arbeiterverräter gelauscht wird, deren Gebrüll und Geschimpfe gegen den Kapitalismus, das schritten bereits Donnerstag die Proleten in New York zur Tat und stürmten in einer riesigen Demo zur Wall Street, in die Banken hinein dort. Schreckgesichter von Polente und Bankenheinis, Erklärungsbedarf warum die Banken und Börse fette Gewinne abwerfen, aber die Proleten hungern. Während im Congress der USA die Bankenheinis Mr. Cheese auf der Nase rum tanzen, obwohl sie 10 Stunden, nicht 5 Stunden, wie wir irrtümlich schrieben, gegrillt wurden. Die Proleten hatten die Faxen dicke und schritten zur Tat.

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01.05.2010

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Proletengespräche.

Man sollte immer das Ohr auf die Massen halten, ihren Wünschen, Ideen und Vorstellungen Rechnung tragen, sonst erleidet man Schiffbruch. Mit Wanderpredigten, Belehrungen und Hereintragen der Theorie um die angeblich dummen Massen zu gängeln, zu erziehen und die proletarische Bewegung zu modeln sollte man sich zurück halten oder besser ganz lassen.

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02.05.2010

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Bekommt Griechenland die Steuern?

Jubel unter den Kapitalisten. Baroso meint, Griechenland hat die Bedingungen erfüllt. Schäuble begrüßt griechisches Sparprogramm. Und so fließen sie denn die Milliarden Steuergelder nach Griechenland. Tagelang wurden die kapitalistischen Gehirne und Spießer bemüht, allen voran BILD: griechen die Griechen unser Geld, usw.?

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03.05.2010

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Europa ist tot, es lebe die Sowjetunion

Die Habsburger versuchten es, Fürst Metternich versuchte es, Napoleon versuchte es, Hitler versuchte es und nun ist die Frau Merkel bei ihren Gehversuchen ausgerutscht.

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04.05.2010

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Griechenland ist überall.

Die Ketten des Imperialismus reißen in ihrem schwächsten Glied. Jetzt ist Griechenland dran. Der Imperialismus wäre kein Imperialismus, wenn dem so nicht wäre. Der faulende und sterbende Kapitalismus macht es möglich. Trotz aller Kredite und Feuerwehr um den Brand zu löschen, die Kapitalisten können nicht mehr und die Proleten wollen nicht mehr. Die Straße ist zum Parlament geworden, die Schwatzbude zum Kasperltheater, Börse und Banken zur rauchenden Ruinen, alles Geld verbrannt, wertlos.

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05.05.2010

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Die Lust am Zerstören.

Kleinlaut berichtet die Journaille der SED bis andere von Tintenkulis des Kapitals beherrschten Blättern von drei toten Proleten in einer Bank in Athen gestern heimtückisch ermordet von den Jüngern Bakunins. Heimtückisch deswegen, weil sie sogar noch die Feuerwehr angriffen, die zum Löschen eilte.

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06.05.2010

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Heiligt der Zweck die Mittel?

Mittwoch den 5.5.20010 wurden in der Marfin Bank in Athen drei Proleten von Anarchisten ermordet, hinterhältig abgefackelt. Im Roten Morgen stand dazu: Der Revisionismus geht stets eine Ehe ein mit dem Anarchismus aber auch dem Trotzkismus. Diese Strömungen werden vom Revisionismus ernährt und bei Bedarf eingesetzt. Man gedenkt so die Radikalisierung des Proletariats in bürgerliche Bahnen zu lenken, die Waffe des wissenschaftlichen Sozialismus stumpf zu machen, ihn zur Religion verkommen zu lassen.

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07.05.2010

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Das Geschäft mit der Krise.

Alles im Kapitalismus ist käuflich, Luft, Wasser, Liebe, der Tod, Betriebsräte, das Recht, nun auch die Krise. Hier sehen wir Helden wie sie im Gerichtssaal sich freuen, als sie sich vor der Justiz für ihre Schiebereien verantworten mussten. Natürlich wird ihnen kein Haar gekrümmt, der eine ist inzwischen zum Wohltäter für Griechenland auf gestiegen, der andere revidiert gerade seine 8 Jahre Gefängnis, weil er das Geschäft mit dem Tod betrieb. Beide sind lebenswichtig für den Bestand des Kapitalismus, systemtragend wie die Fachleute sagen. Die Verlagerung der Geschäftigkeit mit Pleiten, Tod und Verderben könnte nicht einträglicher sein. Die Deutsche Bank schreibt schwarze Zahlen, der Chef sackt fette Boni in Millionenhöhe für seine Tüchtigkeit ein.

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08.09.2010

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Die Kehrtwende

Hier sieht man sie noch kräftig flirten, aber nun spricht die Pastorentochter von perfiden Spekulationen gegen den Staat. Der Herr Ackermann lud sich sogar zu seinem Geburtstag ins Bundeskanzleramt ein, man ging also ein und aus und hatte den Hausschlüssel. Noch diese Tage spendete er großzügig 8 Milliarden Euro für die hungernden Griechen. Doch schon hieß es dies sei nur ein PR-Gag.

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09.05.2010

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Rückblick auf den 8. Mai 2010

Große Truppenparade auf dem Roten Platz von Moskau mit vielen Veteranen, der neue Zar Medwedew, umrahmt von rechts die Pastorentochter, links von ihm der neue Mandarin aus Peking. Es rollen die Atomraketen vorbei. Die Bande von russischen Milliardären brachte es fertig den Sieg über den deutschen Imperialismus als ihr Sieg zu verkaufen. Der neue Zar hatte das Aufhängen von Bildern von J.W. Stalin verboten zur Empörung vieler Rotarmisten.

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10.05.2010

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Die Inflation

So schnell kann es gehen, eben saß sie noch bei der Siegesfeier in Moskau zum 8. Mai 1945 und ergötzte sich an der Truppenparade zu dem Sieg der Geschichte, sonnte sich an den Errungenschaften des russischen Proletariats mit J.W. Stalin, da holt sie schon die Wirklichkeit des freien Falls des Euro ein und muss ein weiteres Milliardenpaket an Steuergeldern schnüren um ihn zu retten. Erst Griechenland und nun gleich die ganze Eurozone. Die Brände des Euro wollen nicht ausgehen.

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11.05.2010

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Eurokommunismus ist Anti-Kommunismus.

Die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) veröffentlichte eine gemeinsame Erklärung von 46 kommunistischen und Arbeiterparteien zum 65. Jahrestag des Sieges über den Faschismus am 8. Mai 2010. Darin beklagte sie: Deswegen rufen wir dazu auf, den 65. Jahrestag des Sieges über den Faschismus als eine wichtige Aktion zum Kampf für den Frieden und gegen die kolossale Verdrehung der Geschichte zu feiern, gegen den – wie die Geschichte zeigt – stets antidemokratischen Antikommunismus. Mit dem Antikommunismus wird versucht, Faschismus und Kommunismus gleichzusetzen, die entscheidende Rolle der Kommunisten bei der Befreiung der Völker vom Joch des Faschismus zu tilgen.

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12.05.2010

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Döner und Giros

Hier schütteln sich Herr Döner und Herr Giros die Hand. Wie kommt denn das auf einmal, wo sie doch beide noch vor kurzem in der Ägäis gegenseitig die Zähne fletschten und sich permanent an knurrten, auf Zypern eine Mauer zogen um sich ab zu grenzen?

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14.05.2010

Betrieb besetzt, was nun?

Die Affeldt Verpackungsmaschinen GmbH bei Rellingen in Schleswig Holstein wurde besetzt, weil sie platt gemacht werden soll. Nicht weit davon geschah das mit der HWU Hohenlockstedt, einem Autozulieferer ebenso. Platt gemacht werden Betriebe am laufenden Meter. Man nennt das auch gesunden Konkurs. Erst wird gesagt keine Arbeit, Managementfehler, großer Ärger bei den Kollegen, man hat schließlich alles gegeben, den Gürtel enger geschnallt und nun das. Hört man die Nachrichten, dann brummt die Wirtschaft schon wieder. Betrieb platt machen, wie verträgt sich das?

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13.05.2010

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Die neuen Blöcke

Es geht rasend schnell, am 9. Mai dieses Jahres flirtete Russland und China mit Frau Merkel, dann stiegen Herr Döner und Herr Giros auf die Bühne, danach lagen sich Frau Merkel mit Herrn Sarkozy aus Frankreich samt Spanien in den Haaren. Die deutsch-französische Freundschaft gerät in Schieflage, nämlich die Achse der EU. Ist der Block EU in Auflösung?

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15.05.2010

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Das tödliche Gemisch

Rostocker Parteitag der SED, wieder eine Häutung, nun soll alles besser werden. Die neue Doppelspitze, der Arbeiteraristokrat Ernst und die Intellektuelle Dr. Lötsch. Wollte vorher der Physiker und und Rechtsanwalt nicht so richtig funktionieren, nun dies. Klaus Ernst verspricht die SED kann sogar die Mehrheit bekommen. Wie das gehen soll verrät diese Statistik.

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16.05.2010

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Kirgisien: Versorgungswirtschaft gescheitert.

So schnell kann es kommen. Kaum war bei der Revolution der Fürst Bakyjew verjagt, eine Landreform durchgeführt worden, da schlug die Reaktion zurück und zettelt nun einen Bürgerkrieg an mit bereits vielen Toten. Seine angeblichen Anhänger zogen nach Bishkek und marodierten auf den Straßen. Die Soze Otunbayewa saß hilflos mit ihrer Regierung rum, ihre Truppen waren ebenfalls hilflos und sie hatte nichts Eiligeres zu tun als um Almosen aus den Ausland zu betteln, von Russen und Amerikanern. Solche Almosen sind schnell verpufft und wenn das Volk hungert, dann fragt es nicht lange. Es tauchen neue Propheten von diesem oder jenem Club auf und versprechen das Blaue vom Himmel nur nicht wie die Kochtöpfe gefüllt werden könnten.

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17.05.2010

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Kriegswirtschaft oder Versorgungswirtschaft?

Der Euro fällt und fällt. Die Gelddruckmaschine läuft und läuft. Das Fass ohne Boden wird immer größer, im Eilverfahren werden Milliarden im Deutschen Bundestag unter Leitung der Pastorentochter durch gewunken. Der Begriff alternativlos macht die Runde. Und schon heben sich artig die Hände für eine neue Runde für ein neues Glück. Dem Volk erzählt die Pastorentochter und ihr Adjutant, die bösen Spekulanten wären schuld an dem Debakel, man wolle sie an die Kette legen. Das beruhigt erst mal das Volk.

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18.05.2010

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Geht Frau Merkel?

Wenn Politik sich nicht bewegt, endet sie in Symbolen und Starre. Die Politiker treten auf der Stelle bis sie schließlich gegangen werden. Die Regierung wird diktiert statt regiert. Alternativlos verkündet die Pastorentochter immer neue Rettungspakete, Griechenland , Europa und morgen die ganze Welt. Von Schicksalsstunde ist die Rede, Dramatik pur. Langsam rutscht dem dümmsten Michel die Mütze vom Kopf und den Augen, die er sich reibt. Nun wissen wir als in der Sandbüchse von Brandenburg nichts mehr ging und man dort das Pflaster der Straßen verscherbelte, damit den Funktionären der SED nicht auch noch der Kochtopf leer geriet, da wartete man kurzer Hand auf die D-Mark vom reichen Onkel aus dem Westen. Der hieß Helmut Kohl und voller Dankbarkeit wählte man ihn und die D-Mark. Sein 14-jähriges Aufschwung-Gequatsche hatte auch die Ossis angesteckt.

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20.05.2010

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Die Revolution ein Ideal und Perspektive?

Enver Hoxha pflegte einmal zu sagen, die Revolution ist kein Ideal und Perspektive, sondern eine Frage die zur Lösung ansteht. Ein Vertreter der revisionistischen KKE aus Griechenland Pedros Metis trat in Berlin auf und schwang eine Rede. Darin triefte es nur so von Ungereimtheiten.

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21.05.2010

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Bergmann aus Zwickau (DDR) 1952

Türkei: Minenunglück?

Türkei: 28 Leichen nach Minenunglück gefunden
20. Mai 2010
Drei Tage nach dem schwerem Minenunglück im Norden der Türkei haben die Rettungskräfte 28 Leichen entdeckt. Das teilte der türkische Energieminister Taner Yildiz mit. Die Helfer suchen derzeit noch nach zwei weiteren vermissten Bergarbeitern. Was die Methangas-Explosion im Karadon-Bergwerk in der Provinz Zonguldak am Schwarzen Meer auslöste, ist weiterhin unklar. Es ist bereits das dritte schwere Bergwerksunglück in der Türkei in den vergangenen sechs Monaten.
na/dts

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21.05.2010

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Den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.

Das Parlament hat erneut ein Rettungspaket in Milliardenhöhe mit einer Mehrheit durchgewunken. Alternativlos wie immer wieder von der Regierung betont wird. Dies obwohl eine Mehrheit im Volk gegen diese Rettungsmanöver ist. Die Furcht vor einer Inflation sitzt den Menschen noch in den Knochen, besonders den Älteren. Alle Sparguthaben futsch, wieder mit Nichts anfangen, im Alter den Bettel auf halten.

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22.05.2010

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Die Dienstleistungsgesellschaft.

W.I. Lenin bezeichnete den Imperialismus als eine Bande von Couponschneidern, die sich mit nichts anderem beschäftigen wie mit Aktienkursen um daraus den Schnitt zu machen. Daraus ergeben sich dann die Planungen, welcher Betrieb rentabel ist oder nicht, wohin das Geld fließ oder nicht. Daseinsvorsorge ist dabei ein Fremdwort. Allenfalls werden die Arbeiter noch beschäftigt um beim Kapitalisten den Rasen zu mähen oder Schnee im Winter zu schüppen so wie die Kraft-durch-Freude Tante der SPD vom Ruhrpott das vorgeschlagen hat für die vielen arbeitslosen Ruhrkumpel, die bei Hartz 4 auf dem Sofa liegen. Als Erinnerung an die vielen ehemaligen Schächte im Pott wo Schicht im Schacht ist, werden nun kunstvoll gelbe Luftballons in den neuerdings blauen Himmel über der Ruhr gehängt. Kohle kommt billig aus der Türkei oder China für die vielen Energiedinosaurier, den Kohlekraftwerken, die fleißig die Luft verpesten und vom Steuerzahler subventioniert werden. Der Kohlepfennig ist abgeschafft, das macht nun billig mit Import.

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23.05.2010

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Der Bürgerkrieg in Thailand.

Schlachten zwischen den Rothemden und Anhängern Thaksins und der Polizei und Militär in Bangkoks Straßen. Schließlich wurde der Aufstand mit Panzern blutig beendet. Immer öfter finden solche Schlachten rund um die Erde statt.

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24.05.2010

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Was machen Sie mit dem Euro Frau Merkel?

Es stand im Roten Morgen, bzw. zwecks Dekoration war zu sehen, wie die biedere Pastorentochter ihren Ofen mit Euroscheinchen anheizte. So etwas sehen die Scheichs am Golf gar nicht gern, wo sie doch so viele Euros aus ihrer Schatulle in die deutsche Wirtschaft steckten in der Hoffnung sie mögen sich vermehren. Allein der Scheich von Qatar steckte 20 Milliarden in VW und AIRBUS. Nun fragt man sich wie kann man sein Geld in solche morschen Buden stecken, die sich vor Korruption nur so schütteln. Aber auf Sand bauen wie in Dubai will man auch nicht gerade, wo gerade die Luftschlösser in einige riesige Pleite gleich einer Tsunamiwelle den Rest der Weltwirtschaft erfasst hat. So aber muss nun die Pastorentochter zum Rapport in die Golfstaaten, die leckeren Aufträge für die deutsche Wirtschaft, wie hier die Hofberichterstattung erzählt, die sind verknüpft mit dem Zeigefinger: was machen Sie mit dem Euro Frau Merkel?

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25.05.2010

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Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

Ratten sind intelligente Tiere, sonst könnten sie nicht überleben. Wenn Schiffe begannen zu sinken, dann verlassen sie flugs das Schiff, die Seeleute orientierten sich daran und wurden oftmals gerettet. Ob sie nun Ratten hielten wie die Bergleute Kanarienvögel oder Finken im Schacht ist nicht gewiss. Oder ob sie als Letzte den lecken Pott verlassen, weil sie zu doof waren, das wissen nur Astrologen.

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26.05.2010

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Den Westen einholen und überholen.

Der Koch ging, übrig bleibt ein Pott voll dampfenden Gebräus ungenießbarem Ausmaßes. In NRW platzte die Koalition aus SPD, GRÜNE und SED genannt DIE LINKE. Platzte sie wirklich? Begründung für das Platzen: die SED genannt DIE LINKE wäre nicht verfassungskonform. Verfassungsfeinde in der Regierung, Deutschland geht unter. Was für eine Wandmalerei! Haben wir nicht längst den Untergang? Haben wir nicht längst die FDJ- Sekretärin als Lenker der Nation?

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27.05.2010

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Die zwei Zungen der SED.

Man erinnere sich, als der Chefideologe André Brie der SED, DIE LINKE benannt, im Europaparlament saß, meinte er, die DIE LINKE müsse auch für den Afghanistan-Krieg sein, weil die SED zu DDR-Zeiten auch dafür war. Eine Welle der Empörung geisterte durch deren Reihen. Dabei hatte er nur laut gesagt, was in der SED-Basis viele denken. Die Taliban sind eine Plage und müssen bekämpft werden. Sind zwar weit weg, aber immerhin.

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28.05.2010

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Die Städte von den Dörfern einnehmen?

Ein wesentliches Prinzip des Maoismus ist die Städte von den Dörfern einnehmen. Das bedeutet, die revolutionäre Triebkraft wäre die Landbevölkerung, diese sei revolutionär und könne die Städte einnehmen und somit die Macht des Sozialismus errichten. Doch das ist auf der ganzen Erde gescheitert.

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30.05.2010

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Sind wir nicht alle ein bisschen Lena?

Sie kiekste, hopste, sang und schwang die Hüften, ein neuer Schlagerstar beim Grand Prix Eurovision ward geboren. Lena Meyer-Landruth.

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31.05.2010

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