April 2010

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Die Osterlatscher

Die SED ruft zu Ostermärschen auf, die sich kommunistisch nennende Plattform lässt einen deutschen Rotarmisten zu Wort kommen, der Hitler in Berlin ausräucherte. Krieg dem Krieg ist ihre Losung. Gegen Verdrehung der Geschichte wird angetreten. Doch der Rotarmist besitzt die Kühnheit in seinem Beitrag nicht einmal J.W. Stalin zu Wort kommen zu lassen.

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01.04.2010

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Fliegt die Pastorentochter?

Hier sieht man sie vor ihrem neuen Fluggerät. Stolze 830 Millionen Euro hat die Erneuerung nicht nur eines Fliegers, sondern gleich eine neue Flotte den Steuerzahler gekostet.

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02.04.2010

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Der Krieg der Flitzkittel

Alle Priester tragen Kittel, wenn sie zum Gebet flitzen. Es gibt also die Ökumene der Flitzkittel, da tragen die Popen einen, die Imane, die Katholen, die Evangelen, die Buddas. Als es in der Moskauer U-Bahn bumm machte, erklärte sich der Iman von Tschetschenien verantwortlich, er hatte eine schwarze Witwe im schwarzen Flitzkittel los geschickt, darunter reichlich Sprengstoff. Natürlich waschen die Flitzkittel ihre Hände in Unschuld, ja sogar die Füße, wie jetzt im Vatikan zu besichtigen ist zu Ostern.
Die Fußwaschung dient nicht etwa dazu, die Käsefüße zu reinigen, sondern die Unschuld Jesu als er Ostern gekreuzigt wurde. Ratzefummel nun lässt beschweren, man stelle die Kirche in Kollektiverdacht, wie mit der Judenverfolgung wegen Kinderschänderei. Empörung von allen Seiten. Macht sich Ratzefummel vom Täter zum Opfer? Wollten gar die Schutzbefohlen geschändet werden? Schon sein Bruder erklärte, es sei ihm halt überkommen, die Züchtigung der Regensburger Domspatzen. Es steht ja auch in der Bibel: denn sie wissen nicht was sie tun. Höhere Gewalt eben, göttliche Fügung.

Religion ist Opium des Volkes, und berauscht von diesem Kram geschehen mit dem Menschen merkwürdige Dinge, fern seiner Kontrolle.

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03.04.2010

Merkwürdiges aus Afghanistan.

Die Marionette versammelt sich mit Dorfältesten, zugegen auf dem Ehrensofa ist der Chef der Besatzer Mc Chrystal. Da fragt die Marionette die Dorfältesten: „seid Ihr beunruhigt über den Feldzug?“ Sein Ohr auf Lauschstellung gerichtet tönt es, „das sind wir“. Da sagt die Marionette, ja, dann gibt es keinen Feldzug und wir machen Frieden. Das Blödgesicht des Besatzungschefs kann man sich hier ansehen:

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06.04.2010

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Von My Lai nach Kundus

In My Lai in Vietnam veranstaltete die US-Armee an der Zivilbevölkerung im Vietnamkrieg ein Massaker. Es gab eine weltweite Empörung und massive Proteste. Die Friedensbewegung schwoll zu 100 Tausenden an.

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07.04.2010

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Ballerspiele life.

Wie schnell sich die Dinge überschlagen. Gestern noch verfolgten wir die Blutspur des Massakers von My Lai nach Kundus, nun wird bekannt, daß im Irak im Jahre 2007, also unter der Herrschaft des Kriegsministers Gates, er ist es jetzt beim Chef des Weißen Hauses, Mr. Cheese, im Irak einfach so mal einige Menschen abgeknallt wurden, darunter zwei Kinder aber so ein Pech auch zwei Reporter von Reuters. Das Dumme, das Ganze wurde per Video aufgezeichnet, übrigens auch das von Kundus, und nun der Weltöffentlichkeit bekannt gemacht. Eilig beteuerte das Kriegsministerium, da wäre es mit richtigen Dingen zu gegangen.

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08.04.2010

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Revolution in Kirgistan

Hauptsächlich Bauarbeiter gingen bewaffnet gegen die Büttel von dem Despoten Bakiyev vor, ein Vasall Putins und verjagten ihn. Und kaum war er weg, tauchte Frau Rosa Otunbajewa auf, eine Soze und auch ein Vasall von Putin und erklärte sich zur Regierung des Volkes. Floss Arbeiterblut umsonst?

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09.04.2010

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Ich tat es für Deutschland.

Das brüllten die nazifaschistischen Größen als sie am Galgen in Nürnberg bei den Kriegverbrecherprozessen aufgehängt wurden, weil sie den 2. Weltkrieg mit 50 Millionen Toten angezettelt hatten, weil sie einen Angriffskrieg vorbereitet haben, der danach nach dem Grundgesetz Artikel 26 verboten ist. Inzwischen wird in diesem Lande allen voran dem Kriegsminister, mit Verteidigung hat das am Hindukusch schon lange nichts mehr zu tun, von erst kriegsähnlichen Zustand und jetzt offen von Krieg gesprochen.

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10.04.2010

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Machen Personen Geschichte?

Die bürgerliche Geschichtsschreibung erklärt uns stets und ständig, daß Geschichte geprägt wird von Hochwohlgeborenen wie Kaiser, Könige und Fürsten. Das geht hinein bis in die Arbeiteraristokratie, die für sich auch beanspruchen an diesem Treiben teilnehmen zu müssen. Doch schon Marx und Engels schreiben im Manifest der Kommunistischen Partei: „Sie (die Kommunisten) stellen keine besondern Prinzipien auf, wonach sie die proletarische Bewegung modeln wollen. Später dann formulierte J.W. Stalin in seiner Abhandlung über den historischen und dialektischen Materialismus, daß der Klassenkampf der Motor der Geschichte ist, besonders der zur Diktatur des Proletariats. Doch unsere Revisionisten verstehen darunter, daß wenn sie selber Diktatur spielen, daß damit die Geschichte voran gehe. Doch die Geschichte hat das genaue Gegenteil bewiesen. Die Revisionisten sind jämmerlich gescheitert, die von ihnen beherrschte Sowjetunion hat sich in Nichts aufgelöst.

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11.04.2010

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Die Soze und der Iman

Kaum war das Proletenblut der Revolution von Bishkek getrocknet, da setzte die Soze Rosa (nomen est omen, der Name ist ein Zeichen) Otunbayeva das Kopftuch auf und mit Allah ul Akbar wurden die Toten der Revolution, sie nennt sie Kinder Kirgistans eingekuhlt. Imane säuselten die Massen ein mit ihrem Geschrei. Der verjagte Chef Bakiyev bejammerte frech, Kriminelle hätten die Kapitalisten ausgeplündert und eine internationale Untersuchungskommission müsse nun die Schuldigen fassen. Dazu muss man wissen, er und seine Angehörigen zählen auch zu denen die sich die Taschen hemmungslos voll gestopft haben auf Kosten des Volkes, das ihn deswegen verjagt hat. Er hofft nun von den ausländischen Kapitalisten Unterstützung für sein Treiben.

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12.04.2010

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Der chinesische Papiertiger

Mao träumte vom großen Sprung nach vorn um von Hungersnöten geplagt wieder auf dem Boden der Tatsachen zu landen. Leere Regale von Chruschtschow bis Mao und Castro sind an der Tagesordnung bei den Revisionisten. Der Unmut der Proleten darüber wird mit dem Militärstiefel gebändigt. Sie nennen es auch Diktatur des Proletariats. Doch daß diese etwas völlig anderes ist kommt den Herren Revisionisten nicht in den Sinn, sie ziehen es vor in der Tradition Noskes Proletenblut fließen zu lassen.

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13.04.2010

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Landreform in Bishkek

Landreform in Bishkek Da sieht man Proleten am Stadtrand von Bishkek mit Bändern Land abgrenzen, das sie als ihr Eigentum kennzeichnen. Sie schimpfen, die Reichen bauen per Bauwut hier Luxuspaläste , die Polente schaut zu, greift aber nicht ein, traut sich nicht. Ein Fuzzi hinter einem Schreibtisch behauptet, das Land sei privat und die Proleten würden da was illegal machen. Die Soze Rosa ist weit und breit nicht in Sicht, sie beschäftigt sich mit Regieren, was so viel bedeutet wie mit den Amis und Russen kungeln, damit die Zahlung für die Besatzung weiter fließt, ihre Polente und Soldaten bezahlt werden können.

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14.04.2010

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Der Papiertiger kokelt

Chinas Wirtschaft boomt heiß es. Die neuen deutschen Autos rasen mit Windeseile in den Hamburger Hafen, ab aufs Schiff und hinein in den riesigen Markt von China. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus.

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15.04.2010

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Der Blutmai 1929

Was hat der 1. Mai 1929 mit heute zu tun? 1929 war Weltwirtschaftskrise, Silberstreifen am Horizont wurden per Fließband hergestellt, die Arbeiter waren unzufrieden und gingen am 1. Mai 1929 auf die . Straße. Das wurde verboten und der Berliner SPD-Polizeipräsident Zörgiebel ließ in die Arbeiter schießen, viele Tote und Verletzte. Bei der Beerdigung von Opfern des Blutmai am 8. Mai erklärte Ernst Thälmann: „Die Kommunistische Partei solidarisiert sich völlig mit denjenigen, die auf den Barrikaden gestanden haben“.

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16.04.2010

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Die Natur ist stärker als der Kapitalismus

Ruhe am Himmel, kein Zischen, Donnern und Rauschen und permanente Angst so ein Flieger könnte auf den Kopf fallen, was ja schon öfter passiert ist. Lavaasche aus Island, welch eine Ironie, verdunkelt den Himmel und setzt die zerbrechlichen Flieger außer Gefecht. Von einer Schlacht der Flieger gegen die Natur kann wahrlich die Rede sein. Unmengen Kerosin verkokelt den Himmel, lässt in den nördlichen Breitengraden immer weniger Sonne durch. Vulkanausbrüche haben schon Eiszeiten und Hungersnöte und Völkerwanderung hervorgerufen. Keine Ernten mehr, der Winter verließ den Sommer nicht.

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17.04.2010

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Ist das der Todesstoß?

Pünktlich zum Vulkanausbruch in Island brodelt die Finanzwelt und spuckt neue Leichen aus dem Keller. Der Finanzriese Goldmann Sachs so gut aus der Krise gekommen mit fetten Boni und im Schlepptau die Deutsche Bank sind ins Visier der Börsenaufsicht geraten. Betrugsverdacht. Kommt eine neue Welle der Finanzkrise, wo doch alle Welt schon wieder jubelte, Krise überwunden, es geht wieder aufwärts?

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18.04.2010

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Die Verkehrskrise

Kaum ist der letzte König von Polen mit viel Pomp und Geheule auf der Wawel beigesetzt worden, er hatte sich über die Flugsicherung hinweggesetzt und landete unsanft auf der Erde und starb dabei, da kommt der Lufthansa Boss und erzählt alles sicher im Luftraum. Keine Wolke, keine Asche, kein Kratzer am Flieger bei Versuchen: Herr Verkehrsminister lassen Sie wieder fliegen. Doch der denkt nicht daran. Sicherheit zuerst. Ihm sitzt wohl noch der Schreck des Absturzes von Smolensk in den Knochen. So ächzt die Luftfahrt schon ohnehin am Ende unter dem Flugverbot. Kein Frischgemüse, keine Briefe, keine Organe für Spenden, usw. Das Zeugs vergammelt in den Wartehallen samt gestrandeter Passagiere.

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19.04.2010

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Milliardenverluste?

Bekanntlich zählt zu den Eigenschaften des Kapitalismus, daß der Ast abgesägt wird auf dem man sitzt. Gern wird von Nachhaltigkeit geschwafelt im Bestreben den Menschen den Segendes Kapitalismus nahe zu bringen. Doch die Ausbeutung der Natur mit dem Erfolg, daß kommende Generationen aber auch schon die jetzige nicht mehr existieren kann, begegnet unsjeden Tag. So auch jetzt mit dem Flugverbot. Da jammert die Wirtschaft es entstehen Milliardenverluste, weil nicht geflogen werden kann. Die Exportindustrie könne ihren Kram nichtlos werden, weil kein Flieger auf steigt. Zum einen schwebt die Exportindustrie ohnehin ineinseitiger Abhängigkeit, alle anderen Bereiche wurden platt gemacht oder auch gleich nach China exportiert.

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20.04.2010

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Schießbefehl und Angriffskrieg

Im Schatten der Aufregung um die verlorene grenzenlose Freiheit über den Wolken fällte Frau Harms und ihre Bundesanwaltschaft ein Urteil von bemerkenswerter Tragweite: Feuer frei für die Bundeswehr. Die Kriegshelden um Major Klein jubeln, endlich kein Staatsanwalt mehr im Marschgepäck, es darf nun geballert werden so wiedas der Welt in dem berühmten Video von WikiLeak vorgeführt wird von der US-Army. Draufhalten, ballern,j ubeln, der Kundus Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag abgesagt, besonders das Erscheinender Frau Merkel nicht mehr nötig. Der letzte Auftritt und der Kriegsminister wird lächelnd dem staunenden Publikum verlauten, der kriegsähnliche Zustand in Afghanistan ist völlig legal, jetzt erst recht. Guten Tag auch.

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21.04.2010

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Warum Luftfracht so billig ist.

Rosen bei ALDI, Klamotten bei KIK, alles per Luftfracht auf den deutschen Markt. Die Rosen kommen aus Kenia, die Klamotten aus Bangladesh. Nun wo der Luftraum über Europa dicht war, da vergammelten die Rosen und landeten im Schredder, die Klamotten stapeln sich in Bangladesh. Jeder denkt, das Zeugs im Flieger, lohnt sich das? Und ob. Für Hungerlöhne werden die Rosen gepflückt, für Hungerlöhne werden die Klamotten genäht. Wenn das Zeugs nichts kostet in der Herstellung, dann spielt der Transport im Flieger keine Rolle, also rein damit. Zwar dümpeln im Hamburger Hafen etliche Schiffe,keine Fracht und den Reedern geht es schlecht, die Hafenarbeiter haben nichts zu tun, aber das interessiert nicht. Sie wollten Steuergelder wegen der schlechten Zeiten. War aber nichts.

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22.04.2010

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Alternativlos

Beim Regieren erklärte die Bundeskanzlerin gestern, der Afghanistaneinsatz der Bundeswehr sei alternativlos. Das Wort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Alle bisherigen Politiker der bundesdeutschen Republik haben sich bislang nicht in derartige Abgründe begeben. Der letzte mit deutscher Sprache versehene Politiker war Adolf Hitler, der in der Reichskanzlei angesichts fehlender Alternative sich die Bohne gab. Chitler kaputt sagten damals die Rotarmisten und das war es dann auch. Alle anderen traten ab, als sie nicht weiter wussten. Angesichts der Afghanistan-Pleite wäre es höchste Zeit den Spuk vom Geschwafel der Vaterlandsverteidigung am Hindukusch zu beenden . Aber nein, jetzt erst recht.

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23.04.2010

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Griechenland platt, die EU auch

Der Chef von Griechenland bekundete vor malerischen Hintergrund des Hafens der Insel Alessos denStaatsbankrott. Nun müsse die EU und Internationaler Wahrungsfond IWF helfen. Den Abzug seinerSoldaten aus Afghanistan aber kündigte er nicht an aus Angst die Taliban könnten Griechenland erobern.So werden die 40 Milliarden Hilfsgelder in Armee und Polizei fließen, damit denn der griechische Staatfunktioniere. Das gefällt den griechischen Proleten gar nicht und es gab schon wieder einen allgemeinenStreik, nicht der Generäle, die bekommen reichlich.

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24.04.2010

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Highnoon in der NYSE.

Mr. Cheese trat in der New York Stock Exchange, der Börse in der Wall Street auf und drohte: Gentlemen, wir bekämpfen uns beide, es ist besser, wenn wir es lassen. Es ist unser gemeinsames Interesse wenn wir den Kampf beenden. Artiges Klatschen der Börsenheinis während auf dem Parkett das Zocken ungehindert weiter ging. Was war geschehen? Warum zog Mr. Cheese mit dem Colt in der Tasche vor die Börsenheinis?

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25.04.2010

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Hochmut kommt vor dem Fall.

Der griechische Operettenstaat ist platt. Nun glauben die Revisionisten und Eurokommunisten ihre Stunde gekommen um dem Volk zu erzählen wo es lang geht.

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26.04.2010

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Rien ne va plus.

Nichts geht mehr sagt der Croupier im Casino. Und zuvor: faites votre jeux, machen Sie ihrSpiel, Und da fliegen die Jetons auf den Spieltisch. Die Kugel rollt, alles starrt gebannt auf dieKugel. War nix, die Jetons werden zusammen gerafft und die Spielbank ist wieder um einigesreicher geworden. Nächster Einsatz verdoppeln auf die gleiche Zahl. Wieder das gleiche Spiel,bis die Spieler ihre letzte Habe verzockt haben. Die Spielsucht macht es möglich.

27.04.2010

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Die Grillsaison hat begonnen.

Nun bruzzeln sie wieder, die Bratwürste und Fleischbrocken, das Bier zischt die Kehle runter oder auf dem Grill. Herrliche Düfte wabern von Balkons und Gärten. All das trotz Gürtel enger schnallen. Noch geht es uns gut, also weiter so, Prost. Ganz so rosig sieht es in Griechenland nicht aus, da wird ganz was anderes gegrillt, nämlich die Regierung. Sie hatte sich verzockt und will nun den Gürtel enger schnallen, nicht bei sich, sondern bei den Proleten. Verzockt mit solchen Finanzgangstern wie Goldman Sachs, die nun in den USA gegrillt wurden vom Kongressausschuss. Fünf Stunden lang wurden sie gegrillt und in Einzelteilen verhört.

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28.04.2010

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Der Strudel.

Den mit Apfel den sollte man nicht verschmähen, den mit Kapitalismus allerdings, denn darin gehen ganze Staaten derzeit unter. Mit Griechenland und vorher Island ist nun auch Portugal dran. Spanien steht schon auf dem Sprungbrett. Und die Großdeutsche Republik noch kürzlich mit großen Tönen spuckend, ist recht kleinlaut geworden. Man muss davon ausgehen, daß so etwas in jedem Land geschehen kann. Angel Gurria, Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Europa (OECD), im Deutschlandfunk zum drohenden Staatsbankrott in Griechenland

29.04.2010

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Der Sieg.

Es gibt Gedenktage der Proleten, die sie nie vergessen dürfen. Das ist der 30. April 1945 als Proleten der RotenArmee in Berlin die rote Fahne mit Hammer und Sichel auf dem Brandenburger Tor hissten. Chitler kaputt war dieParole. Die Rote Armee mit J.W. Stalin als Oberkommandierenden hatte die Hitler Bestie in ihren Rattenlöchernvernichtet. Feige gab sich Hitler die Bohne aus Angst, das Proletariat könnte ihn zur Rechenschaft ziehen. Es warder größte Sieg in der Geschichte des Proletariats. Hitler hatte Deutschland mit seinem Wahnsinn in Schutt undAsche gelegt, verbrannte Erde verübt, den Krieg mit 50 Millionen Toten zum Wohlgefallen aller Kapitalisten dieserErde angezettelt. Als die Anglo-Amerikaner merkten, der Hitler Feldzug ging schief, wechselten sie schnell dieSeite und konferierten mit J.W. Stalin. Hitler gedachte die Krise des Kapitalismus mit seinem Krieg zu lösen undviele latschten seinem Unfug hinterher, riefen Kanonen statt Butter. Übrigens heute vor 35 Jahren räucherten dieProleten der vietnamesischen Armee unter Führung von Onkel Ho in Saigon die Amis samt ihremMarionettenregime aus.

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30.04.2010