Januar 2010

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Diesem System keinen Mann und keinen Groschen

Am 15. Januar jährt sich der Tag, an dem Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gemeuchelt wurden von der reaktionären deutschen Soldateska und die Leichen in den Landwehrkanal geworfen wurden. Das waren 15 Tage nach der Gründung der KPD. Viele Menschen gedenken diesen Tag und ziehen zum Ort des damaligen Geschehens um Rosa und Karl zu huldigen. Allen voran die SED, die in abscheulicher Weise die Ziele von Rosa und Karl verraten hat. 1914 rief Karl Liebknecht im Reichstag den berühmten Satz: “Diesem System keinen Mann und keinen Groschen” den Sozialdemokraten entgegen, die die Kriegskredite für den 1. Weltkrieg befürworteten um für Gott, Ehre und Vaterland zu sterben. Heute sitzt in dieser Schwatzbude die SED und befürwortet den Afghanistankrieg, weil die SED schon immer für den Afghanistankrieg gewesen ist, so ihr Vortänzer André Brie.

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01.01.2010

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Prosit Neujahr?

Zum Kalenderwechsel veranstalten die Kapitalisten eine riesige Sauforgie, Partymeile in Berlin und rund um den Globus. Tonnen von Dynamit werden in die Luft gejagt, damit die Spießer sich belustigen könnten. Man prostet sich die schönsten Wünsche für das neue Jahr zu und frönt dem Alkoholrausch um am 1. Januar ernüchtert oder mit einem Stück Restalkohol aufzuwachen.

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03.01.2010

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Blickt sie noch durch?

BILD hört bekanntlich die Flöhe husten, berichtet über das neue Geheimnis der Pastorentochter und ihrer Brille. Dies anlässlich ihrer Neujahrspredigt, pardon Ansprache. Hier zeichnete sie ein düsteres Bild für das neue Kalenderjahr 2010. Einsparungen sollen kommen. Die Krise sei noch nicht fertig. Bemühte sie noch vor kurzem ihre Physik um den wirtschaftlichen Auftrieb an Hand eines Tragflügels zu erklären, so hatte sie nicht den Rückenwind einkalkuliert, der natürlich Abtrieb erzeugt.

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04.01.2010

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Shame Nr. 2

Was tönte der Chef des Weißen Hauses alles so vor seiner Wahl? Grüne Jobs, die Welt verändern und dergleichen Märchen mehr. Dann tauchte er in Kopenhagen bei der Weltklimakonferenz auf und kungelte mit den Chinesen wieviel man denn die Erde verkokeln wolle. Heraus kam weiter so ohne Ende. Von grün nicht die Spur. So tönte es ihm entgegen: shame, Schande.

Hätte man vor seiner Wahl an der Siegessäule in Berlin gut zu gehört, statt ihm zu zu jubeln, dann wären seine Sätze aufgefallen: wir brauchen mehr Soldaten nach Afghanistan. Den Wunsch hat er sich nun erfüllt.

Doch ganz mag der Wunsch nicht klappen. Der neue Außenminister hier will an der kommenden Afghanistan-Konferenz gar nicht so gern BW-Soldaten liefern. Die Verbündeten spuren nicht.

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05.01.2010

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Der Aufschwung des Abschwungs

Hört man die Ankündigungen der Kapitalisten, so darf an der Börse wieder bei Sekt gejubelt werden, die Krise ist vorbei. Doch es gilt eine alte Weisheit, jubelt die Börse, dann weint der Arbeiter. Die Börse ist das Fieberthermometer des Kapitalismus, ihr muss es koste was es wolle gut gehen, damit es den Kapitalisten auch gut geht. Und das funktioniert bestens, die Sektkorken knallen, das Geschäft mit dem Elend wächst blüht und gedeiht. Die pleitige Börse wurde mit irrsinnigen Mengen an gedrucktem Geld wieder auf die Sprünge verholfen aus dem Steuersäckel. Das Loch gedenkt man durch Lohnraub und Steuereintreiberei wieder rein zu holen. Jüngst schlug ein Pfaffe vor, weil sein Klingelbeutel leer ist, man solle von allen Schafen eine Ethiksteuer eintreiben. Die oberste luthersche Pfäffin war begeistert, hatten die sich nämlich an der Börse verzockt. Man gedenke diese Pipen für die Missionierung von Erbärmlichen einzusetzen, man nennt es auch gemeinhin Wohlfahrt mit der Wohlfahrtsmafia.

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06.01.2010

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Die wackeren Wikinger

Lange bevor die Kreuzfahrer Amerika entdeckten und zerstörten, waren schon die Wikinger da. Das besingt die Rockband in ihrem Song “Rollo der Wikinger”. “Bei die Überfahrt nach Amerika, plitsch da waren sie an Land...”. Die Wikinger waren tüchtige Seefahrer und konnten sogar gegen den Strom segeln, den Golfstrom, der von Mexiko nach Island strömt. Die Kreuzfahrer mit Columbus mit ihrer Santa Maria dagegen schwammen mit dem Strom nach Amerika und hatten Mühe zurück zu kehren. Die Wikinger sperrten sich dem Christentum lange Zeit und hielten es mehr mit ihrem Odin. Die Eingeborenen Amerikas waren freundliche Menschen, dafür wurden sie von den Kreuzfahrern umgebracht. Von den Wikingern wurde das nicht überliefert. Wo sie hin kamen, und sie segelten weit in die Welt, da wurde Handel und Wandel getrieben. In der Tradition stand die Hanse, die für ehrbare Kaufleute stand, die per Handschlag das Geschäft zur beidseitigen Zufriedenheit ausführten. Das über das Ohr hauen und dem anderen über den Löffel balbieren zählte zu den Untugenden, man wollte schließlich nachhaltig Handel betrieben, was bis heute in diesem Lande gelang.

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07.01.2010

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Onkel Hugos 5. Internationale.

Im neu Erfinden des Rades gibt es welche, die sind sehr tüchtig. Dazu zählt Onkel Hugo aus Venezuela, der gern die Proleten mit Almosen beschenkt, damit sie ihm wohl geneigt sind. Er spart auch nicht mit Vorschlägen wie denn die Proleten stark werden könnten, damit seine bösen Freunde vernichtet werden könnten. Dazu will er in Caracas eine 5. Internationale gründen. Dies in Anlehnung an Karl Marxens und Friedrich Engels 1.Internationale. Inzwischen sind wir dank Leo Trotzki an die 4. Internationale gelangt, weil J.W. Stalin angeblich die 3. Internationale zerschlug.

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08.01.2010

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Yes we can kill

Der Chef des Weißen Hauses und König der Erde sowie seine Schnüffelköppe streuten sich Asche aufs Haupt. Damit tragen sie Verantwortung dafür wie sagten, daß sie nicht bemerkt haben, wie ein durchgeknallter Gotteskrieger ein amerikanisches Flugzeug in die Luft samt Passagieren jagen wollte auf seinem Flug. Wir sind nicht im Krieg und haben keinen Verfolgungswahn erklärte der Chef des Weißen Hauses. Das hört sich gut an, wenn man bedenkt, daß seine Untergebenen, er ist Oberkommandierender der US-Militärs, gerade in Afghanistan 10 Kinder ermordet haben samt ihrem Lehrer, weil sie angeblich im Unterricht in ihrer Schule lernten wie man Sprengfallen bastelt.

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09.01.2010

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Hoch die internationale Solidarität

Hier ist sie die Internationale, die der Proletarier aller Länder, während die Studierstuben schweigen, sie ihre Wunden lecken wegen ihrer Dummheiten fühlen wir uns dagegen verbunden mit den algerischen Proleten, die in ihrer Autobude streiken, weil ihnen die Kapitalisten das Fell über die Ohren ziehen, sie aus hungern und würgen bis der Sensemann kommt. Alle Kirchturmpolitik bei OPEL nutzt nichts, wenn die OPEL-Proleten nicht in der weltweiten Autobranche in einer Front stehen. Die Kapitalisten wissen es zu schätzen, wenn nur vom Kirchturm irgendeiner Fabrik geklingelt wird. Wenn dagegen die algerischen Proleten Hemden tragen mit der Aufschrift „Wir sind OPEL“ oder die Opelaner sich mit den anderen Autobuden vereinigen, dann muss man nicht mehr die 4 Tage Woche bei Lohnverlust fressen, so wie das einige Helden der Proletenspaltung verkaufen wollen.

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10.01.2010

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Zoff in der SED (Die Linke)

Das Hauen und Stechen um die Fleischtöpfe in der SED ist voll entbrannt. Die Diadochenkämpfe um Spitze oder Doppelspitze ähnlich wie in der SPD haben groteske Ausmaße bekommen. Das Parteifußvolk hängt die Schippe staunend herunter und lässt sich von diesem amüsieren. Bartsch gegen Lafo, Lafo gegen Gysi, Lafo wirft das Handtuch, sein Stuhl blieb leer. Und nun das große Jammern, es bringt uns um den Erfolg.

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12.01.2010

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Alle reden vom Wetter, auch wir.

Schnee und Eis auf den Straßen von Nord- bis Südeuropa, von Kanada bis Florida, von der Mongolei bis Peking und Affenhitze in Australien. Albanien ist ab gesoffen. Ist das bereits der Weltuntergang der in Kopenhagen jüngst beschworen wurde und über den man sich nicht einig war ihn zu verhindern? Man, das sind die Kapitalisten, die es vorziehen weiter an der Börse zu zocken, die Wetterkapriolen als Spuk abtun, damit noch mehr Profit machen möchten.

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13.01.2010

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Lehmkekse und Erdbeben

In Haiti ist wegen dem Erbeben das Grauen vollends ausgebrochen. Ein Erdbeben zerstörte vollständig die Stadt Port-au-Prince samt Präsidentenpalast. War das Land schon von Wirbelstürmen gebeutelt, kam nun der Rest. Gewöhnlich beschäftigen sich die Menschen mit den Unbilden der Natur um zu leben. Das aber ist in Haiti nicht möglich. Um ihren Hunger zu stillen, essen die Menschen Lehmkekse aus Lehm gebacken mit etwas Zucker versüßt. Als sie wegen Hunger einen Aufstand machten, schoss die UNO in die Menge mit dem Ergebnis von vielen Toten. Die UNO verteilt in Haiti Almosen um die Menschen zu beglücken. Nun da das Erdbeben auch die UNO dort zerstört hat, überschlagen sich die Kapitalisten aller Länder um zu helfen, allen voran der Chef des Weißen Hauses. Er prüft ob dort seine Militärs landen können um für Recht und Ordnung zu sorgen. Haiti ist im Gegensatz zu vielen anderen Inseln in der Karibik das Armenhaus, das Ghetto der Armen. Denn nicht viel weiter nördlich, da lungern in Florida die US-Milliardäre herum oder auf den Bahamas sortieren die Steuerflüchtigen ihr Diebesgut exportiert aus den USA und allerlei anderen Ländern.

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14.01.2010

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Haiti, Sozialismus oder Barbarei.

Man schätzt derzeit die Toten auf Haiti nach dem Erdbeben auf 200 000. Da lacht das Herz der Anhänger der Lehre von Malthus, der da predigte, die Armut der Menschheit beruhe auf der Zahl der Menschen, Also weg damit und für den Rest scheint wieder die Sonne. Nach diesem Grundsatz verfährt auch der Chef des Weißen Hauses und schickt 10 000 Soldaten nach Haiti und hat bereits die Hoheit des Flugplatzes in Port-au-Prince übernommen, bestimmt welche Flugzeuge landen dürfen oder nicht. Und da haben natürlich die Bomber mit den Marines Vorfahrt, die nicht Hilfe sondern Gewehrkugeln mitbringen gegen den Hunger. So kommen Hilfsgüter und Helfer nicht durch. Die Wut der Haitianer wird immer großer auch derjenigen in den USA. Der Chef des Weißen Hauses mahnt sie zu Geduld. Doch auf Haiti ist die Geduld nicht mehr von langer Dauern, in den Straßen werden Barrikaden aus Leichen errichtet und man holt sich was man braucht.

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16.01.2010

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Hilfe statt Gewehre

Marines sorgen angeblich für Sicherheit auf Haiti

Der Verteidigungsminister Haiti beklagt, es kämen nur Gewehre statt Hilfe. Und wenn sie dann kommt gleicht es einer Raubtierfütterung. Ein Haitianer beklagt, wir sind keine Tiere, keine Bestien, wir haben Hunger. Von Hubschraubern werfen die Amis Nahrung und Trinken ab, weil sie zu feige sind auf dem Boden. Die Amis haben Haiti besetzt, bzw. den Flugplatz um angeblich den Flugverkehr zu regeln So wiesen sie ein französisches Frachtflugzeug zurück. Die Clintine trieb sich auf dem Flugplatz rum, verteilte fromme Sprüche statt Hilfe. Wäre sie mal nach Port-au-Prince rein gefahren, aber davor hatte sie Schiss, und hätte Leichen sortiert hätte die ganze Erde gesagt, Donnerwetter, Respekt!

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18.01.2010

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Hände weg von Haiti!

Ein haitianischer Prolet sagte dem Fernsehen dort in die Kamera: schickt kein Geld, das klauen hier nur die Diebe. Was? Sind die verrückt, wo sie doch so hungern? Da gibt es ganz andere Bilder. Man sieht wie die Proleten dort Suppenküchen organisieren, die Leute Suppe schlabbern, das obwohl sie angeblich nichts zu essen haben. Wie kommt denn das, obwohl die UNO spurlos verschwunden ist, die sonst die tägliche Raubtierfütterung unternimmt?

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19.01.2010

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Griechenlands Trecker rollen!

Der griechische Staat ist pleite. Griechenland ist in der EU. Doch die EU will Griechenland nicht helfen. Im Gegenteil, die EU fordert von Griechenland den Gürtel enger schnallen. Zu groß ist die Angst, die EU könnte in den Strudel der Krise noch weiter rein gerissen werden. Nun zeigt sich was die EU wert ist und wie viel es sich lohnt der EU bei zu treten. Einige wenige Großmächte in der EU wie Deutschland und Frankreich benutzen die EU um sich zu mästen. Das Nachsehen haben die ärmeren Länder wie Griechenland, die nur billige Apfelsinen und Oliven liefern dürfen, ansonsten teuren Plunder kaufen dürfen. Da wurde EU-Geld nach Griechenland rein gepumpt um die Landwirtschaft angeblich zu modernisieren, den Bauern gefiel es. Es wurde ein neuer Trecker gekauft. Natürlich auf Kredit. Doch die Preise fielen, wie bekannt auch hierzulande mit der Milch. Diese Schuldenfalle hat nun voll zu geschlagen und die Bauern fürchten um ihre Existenz.

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20.01.2010

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Haiti, die Stunde der Interbrigaden.

Aus aller Welt kommen Helfer um die Menschen aus den Trümmern der eingestürzten Häuser zu graben, teils mit den Händen. Und wenn sie dann einen Menschen retten, liegen sich wildfremde Feuerwehrleute aus den USA, Mexico oder Venezuela in den Armen, die Menschen führen Freudentänze auf, die zuschauen. Ganz anders dagegen das US-Militär, die statt zu helfen aus lauter Langeweile den kaputten Präsidentenpalast von Port-au-Prince besetzen. Der Präsident und Premierminister von Haiti tagen in einem Zelt.

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21.01.2010

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Nieder mit dem Nationalismus

Nichts fürchten die Kapitalisten mehr als wenn die Proletarier aller Länder sich vereinigen, sich in der Sowjetunion zusammenschließen. Darum bemühen sie Fremdenhass, Nationalismus, Rassismus, Religionszanke. Der große J.W. Stalin schweißte die Sowjetvölker gegen Hitler zusammen und sie konnten die Hitlerbestie in seiner Höhle zerschmettern. Die Chruschtowianer aber schürten den Nationalismus und heute liegen sich die Sowjetvölker an der Gurgel, suchen alberne Unterschiede um sich zu metzeln. Begonnen hatte dieser Spuk in Jugoslawien, wo die Titoisten sich gegenseitig abschlachteten.

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22.01.2010

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China der Papierheißluftdrache

Der Revisionismus ist bekanntlich der Retter des Kapitalismus. So setzten die Kapitalisten auf die revisionistische Sowjetunion unter Chruschtschow und Folgende. Aber auch China wurde diese Ehre zuteil. Das ist gerade in der Wirtschaftskrise jetzt der Fall. Da prahlt China mit 8 % Wachstum und alle Kapitalisten geifern dort ihr Geld rein zustecken, den großen Schnitt zu machen. Mit Militärstiefel gewürgte Löhne, egal ob Menschenrechte oder nicht, bei Profit hört ihr Verstand auf.

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23.01.2010

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Die LIDL-Demokratie

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24.01.2010

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Luxusliner ankert vor Luxusstrand in Haiti

Vornehm geht die Welt zu Grunde

Der Chef im Weißen Haus schickt nicht nur Soldaten und Kugeln nach Haiti um zu helfen , sondern auch Luxus-Kreuzfahrtschiffe. Diese sind voll mit vollgefressenen US-Amerikanern die dann am abgeriegelten Strand sich ihre Langeweile vertreiben. Nicht weit davon krepieren die Menschen von Haiti an ihren Wunden durch das Erdbeben, haben Hunger und kein Dach über den Kopf. Dort betreibt zum Beispiel CARITAS Raubtierfütterung und verteilt Almosen geschützt von UNO-Soldaten.

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25.01.2010

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Der Hiobsbotschafter

Johannes Nordmann neben einer Freiheitskämpferin im Ostkongoi

Johannes Nordmann, ein Reporter wurde tot aufgefunden auf der Straße in Kampala/Uganda. Es war nicht das erste mal, daß man ihn an den Kragen wollte als er aus dem vom Bürgerkrieg um tobten Ostkongo berichtete. Ein Deutscher erschien, als er in einem Käfig eingesperrt war und verhörte ihn. Nur mit einer List konnte er sich befreien. Geschnappt wurde er von Soldaten des blutrünstigen Joseph Kabila, ein Freund von Gerhard Schröder. Letzterer schickte bekanntlich BW-Soldaten in den Kongo um ihn auf den Thron zu heben.

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26.01.2010

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Die Kriegswirtschaft

Erinnern wir uns, von 1914 bis 1918 tobte der 1. Weltkrieg mit 15 Millionen Toten. Der Kaiser stopfte alles in die Kriegswirtschaft, die Proleten als Kanonenfutter in die Geschütze von Verdun und Flandern, wie es hieß für Gott, Ehre und Vaterland. Zuvor waren von Bismarck die Sozialgesetze eingeführt worden um die Proleten an die Kandarre zu nehmen. Der sogenannte Sozialstaat ward geboren. Doch das war offensichtlich nicht gelungen, so zog es die deutsche Bourgeoisie vor die Proleten in den Krieg zu hetzen. Aber dieses Manöver war auch nicht vom Erfolg gekrönt, schon im Krieg verstärkte sich der Widerstand der deutschen Proleten und so verlor der Kaiser den Krieg 1918 und kapitulierte bedingungslos in Versailles. 1818 wurde dann von Karl Liebknecht die Arbeiter, Bauern und Soldatenrepublik ausgerufen. Das Proletariat hatte sein Schicksal in die eigene Hand genommen und der Kaiser samt seiner Mischpoke ging. Liebknecht und Luxemburg sollten dafür Anfang 1919 ermordet werden.

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27.01.2010

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Der Klub der Hyänen

In Davos trifft sich das Weltwirtschaftsforum, in Brasilien das Weltsozialforum. Letzteres versteht sich als Gegenstück zum Weltwirtschaftsforum des Herrn Schwab, ein Zauberkünstler des Kapitalismus, der alle Größen dieser Welt an einen Tisch bringt, damit sie denn beraten, wie sie die Völker besser aussaugen könnten. Das hat bislang auch hervorragend geklappt, nicht zuletzt weil das Gegenstück von dem Lula in Brasilien gegründet in Porte Allegre außer heißer Luft nichts hervorgebracht hat. Diese beiden Einrichtungen ergänzen sich sozusagen. Warum das so mit dem Weltsozialforum ist, liegt daran, daß darin die Revisionisten aller Länder eine Spielwiese betreiben wo sie ihre Schafe zum Tollen versammelt haben, mehr nicht. Da wird aus aller Herren Länder das Fußvolk versammelt, der Eindruck erweckt die ganze Erde sei vertreten und sie könnten sie aus den Angeln heben. Nur haben alle diese Vertreter nicht viel im Gepäck außer leere Sprüche, allenfalls brüllt Lula oder Onkel Hugo vom Podium und schwingt die Fäuste, aber das ändert auch nicht viel, daß der Kapitalismus in ihren Ländern wächst blüht und gedeiht. Da sind die Herren und Damen in Davos wenigstens ehrlich.

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28.01.2010

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost– EJJP Deutschland e. V.(siehe):

Wie sich die Bilder gleichen! Zionismus = Faschismus = Nazibarbarei!

27. Januar – Gedenktag für die Opfer der Nazibarbarei 

Schimon Peres als Redner im Bundestag – ein Affront

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29.01.2010

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Der demokratish durch Wahlfälschung gewählte Chef von Aghanistan inmitten seiner Gönner

Die neue Abzugsstrategie

In London treffen sich die Kriegsparteien von Afghanistan, inklusive BRD um eine neue Abzugsstrategie für Afghanistan zu verkünden. Diese dauert allerdings schon 8 Jahre und der Krieg dort tobt heftiger denn je. Da war also mehr Abzug wie Abzug, also dem Abzug am Gewehr. Das war also nichts mit Abzug, denn die Pastorentochter will gerade aus Nächstenliebe wieder 400 Soldaten nach Afghanistan schicken um die Herzen der Menschen zu gewinnen. Da das nicht funktionierte und die BW sich in ihren Camps verpisste, sollen sie nun in die offene Feldschlacht ziehen, in die Fläche wie es heißt. Wir sind gespannt über die Ergebnisse.

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29.01.2010

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80 Prozent der Deutschen gegen den Krieg

Während die Regierung in diesen Frage das Volk abgewählt hat und die saubere Pastorentochter ihren schmutzigen Krieg unbeirrt fortsetzt und steigert, ballt der deutsche Michel die Faust in der Tasche. Noch geht er deswegen nicht wie in der DDR damals auf die Straße und sagt wir sind das Volk. Es sei daran erinnert, daß auch die DDR damals von der Bildfläche verschwand, weil der große Bruder einen blutigen Krieg in Afghanistan führte und verlor. Die DDR wurde ausgeblutet, weil alles dem Sieg der Sowjetunion zu dienen hatte. Alles was die DDR produzierte musste sie an den großen Bruder verschenken aber nicht nur an den, sondern auch an den Klassenfeind im Westen. Hier war der Stacheldraht löchriger als ein Schweizer Käse. Von wegen antifaschistischer Schutzwall.

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30.01.2010

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Das Boot ist voll

So lautet ein Roman des Schweizer Literaten Max Frisch, worin er beschreibt, wie die Schweiz vor den Nazifaschisten flüchtende Juden wieder zurück in die KZ geschickt hatte. Diese Tage gedenkt man Ihrer im KZ Auschwitz und die Pastorentochter tönte: nie wieder. Hört sich gut an. Doch was sich derzeit in Haiti abspielt mit unseren Freunden und deren Hilfsbereitschaft spottet jeder Beschreibung. War schon merkwürdig, daß zur Hilfe 10 000 Marines dort benötigt wurden, schwer bewaffnet, die sogar den kaputten und leeren Präsidentenpalast besetzten, aber Hilfsflüge verhinderten, so kam der Verdacht auf sie wollten verhindern, daß eine Flüchtlingswelle nach Florida dort die Milliardäre stören könnte.

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31.01.2010

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