Der Islamrat und DITIB haben Recht:
Es gibt nicht nur islamischen Terrorismus

Die Herrschenden samt ihrer abhängigen Lückenpresse nötigen die hier lebenden Muslime ständig, sich vom Terror zu distanzieren. Der Höhepunkt ist der islamische Friedensmarsch am 17. Juni in Köln, der von den opportunistischen Islam-Verbänden unterstützt wird.

Warum müssen sich eigentlich die hier lebenden Muslime (Moslems, Mohammedaner) eigentlich ständig distanzieren? Sie verrichten seit ca. 50 Jahren bei Ford, Opel, VW, Daimler, BMW, Audi usw. ordentlich schweißtreibende Arbeit und haben sich nichts zuschulden kommen lassen.

Rotzfrech und unverschämt rief Israels Botschafter in Berlin, Yakov Hadas-Handelsmann die Muslime auf, ihre Stimme gegen den Terror zu erheben.“Ich finde, daß sich die Muslime stärker gegen den Terror engagieren müssen“, sagte dieser dem Kölner Stadtanzeiger. Gerade Israel, das seit 70 Jahren die Palästinenser und die arabische Welt terrorisiert, hat keinen Grund das Maul so sperrangelweit aufzureißen.

Wäre ein christlicher Friedensmarsch gegen den westlichen NATO-Terror nicht notwendiger? Wo bleiben die Bischöfe und Pastoren, wenn der „christliche Westen“ ständig andere Länder überfällt, mit Uranmunition verseucht wie in Afghanistan, Irak, Balkan, Jemen, Lybien usw. ?

Wo bleiben hier der Landesbischof der evangelischen Kirche Bedford-Strohm, die Kardinäle Marx und Wölki, die „Christdemokraten“, die „Christsozialen“ Merkel und Seehofer?

Schizophrener Weise sind es gerade die, die für offene Grenzen, Islamisierung eintreten wie die CDU/CSU, SPD und Grüne, die am meisten antiislamische Hetze betreiben und die Muslime pauschal des Antisemitismus beschimpfen.

Weder Islamisierung noch antimuslimische Hetze!