Bericht vom LLL-Wochenende 12./13. Januar 2019 in Berlin

Genossen der KPD/ML fuhren am 12./13 Januar nach Berlin, um zusammen mit den Genossen vom Jugendwiderstand den Märtyrern der Revolution und Gründern der KPD Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu gedenken.

Am Samstag, den 12. Januar gingen wir abends zu einer Kulturveranstaltung des Jugendwiderstands. Der Saal war rappelvoll und es herrschte ausgelassene Stimmung. Es begann mit den Rappern Taktikka. den österreichischen Rappern Antifamilia, KGB & Loyal u. a. Zwei russischsprachige Genossinnen trugen ein revolutionäres sowjetisches Lied vor und zwei schwedische Genossen sangen ein Lied über Stalin in schwedischer Sprache.

Nach den Rappern wurden traditionelle Arbeiterlieder gesungen. Genosse W. von der KPD/ML trug ein albanisches Partisanenlied vor und erntete großen Beifall im Saal: „Einer von uns! Einer von uns!

Am nächsten Morgen gingen wir auf die Demo vom Frankfurter Tor zum Friedhof der Sozialisten mit dem Roten Jugendblock „Rote Jugend voran“!


Der Rote Jugendblock beeindruckte mit seinen vielen roten Fahnen mit Hammer und Sichel und seinem disziplinierten und lautstarken Auftreten: „Die BRD ist nicht unser Staat – alle Macht dem Proletariat!“, „Alles für Volk, Klasse und Partei!“,“ Nur der Griff der Massen zum Gewehr, schafft den Sozialismus her!“ „SPD,CDU, die Grünen,AfD,NPD,Die Linke...Volksfeinde!“, „Jugend – Zukunft – Sozialismus!“, „Viva Viva -Palästina!“ „Marx, Engels,Lenin,Stalin,Mao – Viva,Viva, Viva!“ und vieles mehr.

Angekommen am Friedhof wurden die Revisionisten verhöhnt, die um den Gedenkstein für die „Opfer des Stalinismus“ herumstanden mit „Ihr habt den Krieg verloren, ihr habt den Krieg verloren!“ und es wurde auf die großen Opfer aufmerksam gemacht, die die stalinsche Rote Armee zur Befreiung vom Naziterror in Europa gebracht hat.


Am Nachmittag ehrten die Genossen vom Jugendwiderstand den großen Führer der Arbeiterklasse und Märtyrer der KPD Ernst Thälmann vor dem Denkmal im Prenzlauer Berg mit einem riesigen Transparent „100 Jahre KPD – trotz Verbot nicht tot!“


Insgesamt zeigte die große Demo mit ihren 15 000 Teilnehmern, daß angesichts der wachsenden Kluft zwischen arm und reich die Ideen der Revolution, des Sozialismus und Kommunismus lebendig sind und wieder erstarken.