Der Moorbrand bei Meppen – einfach unglaublich !

Es gehörte schon bodenlose Dummheit dazu, bei der extremen Trockenheit im Moor Raketenteste durchzuführen, zumal Torfbrände sehr schwer zu löschen sind.

Aber jetzt kommt es noch schlimmer. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung am Freitag, den 5. Oktober 2108 berichtet, suchen Spezialisten der Bundeswehr nach dem Moorbrand bei Meppen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber.

Die Strahlenmeßstelle habe vor allem den Auftrag vor Ort, zu überprüfen, ob Einsatzkräfte einer Strahlenbelastung ausgesetzt gewesen sein könnten, sagte ein Sprecher der Bundeswehr der Neuen Osnabrücker Zeitung. Dem Zeitungsbericht zufolge seien in der Vergangenheit quecksilberhaltige Sprengkörper der Nationalen Volksarmee der DDR sowie uranhaltige Nato-Munition getestet worden. Die Giftstoffe könnten durch den Moorbrand freigesetzt worden sein.

Die Meßstelle gehört zum Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr im bayerischen Sonthofen. Zu einer eventuellen Freisetzung von Schwermetallen wie Quecksilber gebe es derzeit Abstimmungen mit Geologen. „Dies wird derzeit ebenfalls untersucht.“, sagte der Bundeswehrsprecher der Zeitung.

Das Feuer war am 3. September nach einem Waffentest ausgebrochen. Uranmunition war bisher nur bekannt aus US-Einsätzen im Kosovo, Irak und Afghanistan. Anscheinend will die Bundeswehr diese teuflische Munition, die Luft und Grundwasser verseucht und zu Mißbildungen bei Kindern führt, ebenso einsetzen.Die Bevölkerung im Emsland und in ganz Deutschland wurde nicht informiert.

Die Verantwortlichen dieser Tests gehören wegen Verbrechen gegen die Umwelt und Gesundheit vor Gericht gestellt!

Vollkommene Aufklärung der Tests im Meppener Moor!