Leserbriefe zur sogenanten Rostigen Laterne

L. schreibt:
13. Januar 2010 um 02:04 |

Genossin Sarah???? Die Rolle rückwärts zur Ziehtochter von Walter und Lotte Ulbricht? Möge der revisionistische Essig allen denen schmecken, die ihn so gern reinschlürfen in Form von Katechismen, versuchen den menschlichen Geist durch den des Weines zu ersetzen. In vinum veritas, im Wein steckt die Wahrheit behaupten alle die, die sagen mit der Homöopathie könne der menschliche Geist entflammt werden um zu Resultaten zu kommen. Der vorherige Schreiber fordert Verallgemeinbarkeit. Dem kann geholfen werden. Wenn der lesende Arbeiter sich zum Intellektuellen mausert, dann beginnt er die Welt zu interpretieren aber nicht zu verändern. Die Tragödie der geistigen Verarmung beginnt, die Einsamkeit der Studierstube wird zum Gefängnis. Tonnen von gelahrten Büchern wurden geschrieben, aber nicht ein Stück praktische Bewegung ausgelöst. Bemäntelt mit der Feststellung die Bewegung ist alles, das Ziel ist nichts, wird die Emanzipation des Denkens eingefroren, die Eitelkeit per Katechismen gepflegt. Marx sagte von sich er sei kein Marxist, oh Gott, was nun? Vulgärpraktizismus, Handwerkelei mit Katechismen? Hat Handwerk doch goldenen Boden? Die Einheit von Kopf und Handarbeit ist in jedem solchen Betrieb lebenswichtig, sonst verkommt die Manufaktur, geht pleite. Die Menschwerdung des Affen durch körperliche Arbeit schreibt Friedrich Engels ist Bestandteil der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft. Die Bourgeois haben sich davon entfernt inklusive der „Genossin“ Sarah Wagenknecht, als sie dies in einer Luxusfresserei bei Hummer in Strasburg feierte. Abgeordentenwatch wollte sie vor peinlichen Fragen schützen. Die Diktatur des Proletariats, 1989 hieß es StaSi in die Produktion, sollte bei ihr nicht angewandt werden, die Revisionisten ziehen es vor das in den Jahrmarkt des sozialistischen Himmels zu verlagern. Marx stellte Hegel auf die Füße und forderte die Emanzipation des Arbeiters. In der DDR war Marx der Staatsgott, Engels und Lenin gleich mit und dann war Schluss. Der Revisionismus in seinem Lauf hielt weder Ochs noch Esel auf. (in Anwandlung an den ehemaligen und letzten Staatsratsvorsitzenden)
Berthold Brecht sagte man könne Vorschläge machen, Tagesbefehle in Form von Katechismen sollten vermieden werden. Mag dies alles hier als Blech betrachtet werden, aber vielleicht ist es als Denkzettel nützlich zu wissen wie man mit Bourgeoissozialisten umgeht. Wenn die Langeweile sie beim Sesselfurzen übermannt hat, sollte man das schon ernst nehmen. Geschichte ist eine Geschichte von Klassenkämpfen und nicht von Personen. Somit sind derlei Geschichten belanglos. Sie sind nicht mal das Wort Genossin würdig.
L.

Linke Ratte sagt: (kann leider nicht richtig schreiben, wohl ein Legasteniker aus Dunkeldeutschland)
13. Januar 2010 um 19:18 

was fuer ein daemliches arschloch bist du denn, dir muesste man tag und nacht in die schautze schlagen, bis sie so dick ist, das du deine nahrung nur noch mit dem strohhalm aufnehmen kannst.sarah wagenknecht ist eine der wenigen in der linkspartei, die man noch Genossin nennen kann.soll sie doch hummer essen, dich geht das einen feuchten dreck an, du banause.

Rostige Laterne, linke Ratte.

W.schreibt:

18.01.2010

Was für Metaphern. Völlig rückwärts gewandt. Nichts was in die Zukunft weist. Rostiges Altmetall. Revisionismus gehört auf dem Schrotthaufen der Geschichte genauso wie der Kapitalismus auf dem Misthaufen der Geschichte. Linke Ratten gab und gibt es genug. Hier ist aber nicht links sondern linkisch gemeint. Da scheint ja die alte sozialfaschstische, perverse Phantasie eines alten Stasie-Folteres durchgebrochen zu sein. Und was der Genosse L. an dieser Babi-Puppe der SED, Fräulein Wagenknecht zu recht kritisiert, ist doch nicht die rum knabberei an so ein Schalentier. Sondern die ART und WEISE. Die Arbeiter, Bauern und unsere von Kapitalisten mißbrauchten Soldaten, haben exentiele Probleme, sie stehen im realen Klassenkampf. Diese, werden halt nicht in Luxusrestaunt's gelöst. Genosse Stalin bezeichnete, mit einem gerechten Seitenhieb auf Trotzki, solche Leute als Salon- und Kaffeehauskommunisten. Völlig unbrauchbar. Wenn also dieses Babi-Püppchen wirklich in die Schuhe unserer Parteigründerin Rosa L. schlüpfen will dann hat sie sich bei uns, Arbeitern,Bauern und Soldaten zu sein und nicht in bourgeoisaren 4. Sterne Fressbuden. Auch wir lieben leckere Schalentiere. Gambas sind mittlerweile billiger als Hering.

Rot Front W.

.

Zurück